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Dortmund

Play In

Am 19. Juli 2011 zeichneten Klaus Heinen, Leiter der Spielstättenbewertungskommission, und Dirk Lamprecht, AWI-Geschäftsführer, die Spielstätte Play In in Dortmund nachträglich für den Monat Mai mit dem Golden Jack aus.

 


Das Play In befindet sich in der Innenstadt von Dortmund. Die Spielstätte ist ganz in italienischem Stil gehalten: Marmorverblendungen an der Fassade und als Eyecatcher große, hochglänzende rote Arkaden. Die Außenansicht wirkt äußerst ästhetisch, dezent und ansprechend.


Italienisches Flair

Beim Betreten der Spielstätte, die sich auf zwei Ebenen, dem Unter- und Erdgeschoss, befindet, taucht der Gast in ein Meer aus Azurblau mit Glitzereffekten ein. Der Boden in kühler Marmoroptik kontrastiert zu dem dunklen Blau. Zur Abrundung des edlen Ambientes, steht an einer Wand eine goldene Bodenvase mit tief dunkelroten Rosen, die einen interessanten Kontrast zu dem Blau der Wände erzeugen. Zu den einzelnen Räumen des Play In führen Glastüren. In einem Raum sind die Wände in leuchtendes Rot mit Glitzereffekten getaucht, der typische Casinoteppich ist in dem gleichen Rotton gehalten und an der Wand hängt ein geschmackvolles Bild, in dem sich das Rot zart und unaufdringlich wieder findet. „Hier steht ein Fun4Four und die private Atmosphäre, die hier herrscht, macht den Raum zum einen sehr gemütlich, unterstreicht aber gleichzeitig die edle Note der gesamten Spielstätte“, erzählt Heinen.

Auch der Tresen im Eingangsbereich ist ein „Hingucker“. Er ist aus hochpoliertem Holz und reicht vom hellen Marmorboden bis an die ebenfalls helle Decke. Der Deckenabschluss besteht aus einer roten LED-Beleuchtung, die auch den Tresenbereich noch einmal gesondert umrandet. Die Form des Tresens ist die eines langgezogenen Ovals. Am unteren Rand des Tresens ist eine strahlende rot/schwarze Bordüre. „Der gesamte Tresen strahlt“, meint Heinen. Unterstützt wird dieser Effekt durch Spiegel in der Rückwand und helle LED-Lampen, deren Licht durch die Spiegel doppelt reflektiert wird.

Licht, Spiegel und Glanz spielen insgesamt eine zentrale Rolle in der Innengestaltung des Play In. Verschiedenste Lichtquellen, beleuchtete Blumen, Glastüren, strahlende Farben geben der Spielstätte ihre einzigartige, edle Note.

Die Spielgeräte sind so angeordnet, dass sie die Räume nicht dominieren, sondern dem Gast viel Bewegungsfreiheit und Fläche lassen. Sie passen sich in die Räume ein.


Mit Liebe zum Detail

Die Spielstätte wurde 1985 eröffnet und im vergangenen Jahr umgebaut und umgestaltet. Inhaber Lothar Schröder hat das Design mit seinem Mitarbeiter Michael Grossart selbst entworfen. Beeinflusst vom Stil Italiens und mit großer Liebe zum Detail unter Verwendung hochwertiger Materialien, hat er eine Innenausstattung geschaffen, der sein Motto: „klein, fein, gemütlich“ eigentlich kaum gerecht wird.

Dies spiegle sich auch in dem Unterhaltungsangebot wider. Neben den Geldgewinn-Spielgeräten gibt es das Fun 4 Four, moderne Internetplätze, zwei Billardtische und zwei Flipper – die Klassiker einer Spielstätte. „Heute findet man diese Geräte sehr selten in Spielstätten, aber ich wollte den Bogen von Altbewährtem und gnadenloser Technologieorientierung miteinander verbinden, auch um zu zeigen, dass Mechanik und High-Tech keinen Widerspruch darstellen müssen“, sagt Inhaber Schröder.

Die gute Atmosphäre wird durch das vierköpfige Serviceteam abgerundet, dass den Spielgästen in der Woche von 7 bis 1 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 9 bis 1 Uhr mit Rat und Hilfe zur Seite steht.

(Stand: Juli 2011)