Dachverband

Ankum

Big Cash Casino

Bei der Eröffnung des Big Cash Casinos Ankum Ende September war unter den 120 geladenen Gästen nicht nur der Bürgermeister des Ortes, Detert Brummer-Bange, sondern mit Thomas Oeverhaus auch ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes. Ihm überreichte Freddy Fenkes das frisch erstellte Sozialkon- zept der Automaten-Wirtschaftsverbände-Info mit den Worten: „Dieses ist das erste Sozialkonzept, das an eine Behörde in Niedersachsen ausgehändigt wird.“ Fenkes ist gemeinsam mit seinen Kollegen Lutz Urbaniak und Uwe Borzan Geschäftsführer der Firma Casino Entertainment mit Sitz in Oldenburg, die die Spielstätte unterhält.

 
 


Bei der Eröffnung des Big Cash Casinos Ankum Ende September war unter den 120 geladenen Gästen nicht nur der Bürgermeister des Ortes, Detert Brummer-Bange, sondern mit Thomas

Oeverhaus auch ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes. Ihm überreichte Freddy Fenkes das frisch erstellte Sozialkon- zept der Automaten-Wirtschaftsverbände-Info mit den Worten: „Dieses ist das erste Sozialkonzept, das an eine Behörde in Niedersachsen ausgehändigt wird.“ Fenkes ist gemeinsam mit seinen Kollegen Lutz Urbaniak und Uwe Borzan Geschäftsführer der Firma Casino Entertainment mit Sitz in Oldenburg, die die Spielstätte unterhält.

 

Die drei beschlossen, eine bestehende Spielstätte im Zentrum von Ankum zu schließen und einen kompletten Neu- bau am Stadtrand zu errichten. „Es war Zeit für eine Modernisierung. Am alten Standort waren Parkplätze Mangelware und die Räumlichkeiten eng. Also wagten wir einen Neubau“, berichtet Fenkes. Die neue Spielstätte liegt am Ortsrand, in direkter Gesellschaft zu Einzelhändlern, einem Fitnesscenter und weiteren Geschäften. Der Standort hat eine direkte Zufahrt zur Bundesstraße und es gibt genügend Parkplätze. Dadurch ist die Spielstätte auch für Kunden aus dem Umland attraktiv. „Die Spielstätte ist Teil eines Zentrums mit Freizeiteinrichtungen“, so Fenkes. Dementsprechend gibt es neben den 33 Geld- spielautomaten noch Billard- und Snookertische. Darts, Kicker und Internetterminals komplettieren das Unterhaltungsangebot. „Wir bieten eine sinnvolle und interessante Freizeitgestaltung für Ankum“, sagt Fenkes.

 

Den Innenausbau der Spielstätte übernahm Norbert Linnemann von Libo Ladenbau. Linnemann arbeitete viel mit verschiebbaren, beleuchteten Großdia-Trennwänden. Die sollen dafür sorgen, dass Räume angenehm eingegrenzt und verändert werden können. „Solche Flexibilität ist mit Blick auf die Zukunft wichtig, denn die geforderten Änderungen nach dem Glücksspielstaatsvertrag, etwa das Verbot von Mehrfachkonzessionen, müssen – wenn es so weit ist – bezahlbar sein und schnell umgesetzt werden können“, so Linnemann. „Für Ankum haben wir da im Rahmen der Möglichkeiten vorgedacht“, ist der Einrichter überzeugt. Die optische Gestaltung führt die Einrichtung der anderen Entertainment-Center des Unternehmens fort. Direkt nach der Eröffnung gab es viel positives Feedback von den Kunden der Spielstätte. „Unsere Gäste suchen eine Wohlfühl-Atmosphäre. Die haben wir, und dafür sorgt neben der Einrichtung auch unser gut ausgebildetes Personal“, freut sich Fenkes.

 

Casino Entertainment bildet an verschiedenen Standorten aus. Auch in Ankum hat bereits eine Auszubildende ihre Arbeit aufgenommen. „Gut ausgebildetes und geschultes Personal ist die Grundlage eines wirtschaftlich orientierten Betriebes“, meint Fenkes. Er ist überzeugt, nicht nur in die jungen Leute zu investieren, sondern auch von ihnen zu profitieren. „Azubis bringen Innovation, Kreativität und neues Wissen in eine Firma. Davon profitieren Mitarbeiter und Geschäftsführung.“ Damit alle Mitarbeiter in Sachen Umgang mit Gästen, Teamarbeit, Jugend- und Spielerschutz, soziale Verantwortung und allen weiteren relevanten Themen immer auf dem neusten Stand sind, schult Casino Entertainment seine Angestellten in externen und internen Seminaren. „Für unsere Gäste soll Spielen Freizeit und Unterhaltung sein, einfach Freude bereiten.“ Dafür ist das Big Cash Casino Ankum sowohl durch seine Ausstattung als auch durch seine Lage bestens geeignet.

(Quelle: games & business, Februar 2013)