Dachverband

Wolfenbüttel

Spielpunkt

Im Februar 2010 eröffnete in Wolfenbüttel der Spielpunkt der Firma Automaten-Weichbrodt. Die Spielstätte, die in den Räumen eines ehemaligen Drogerie-Marktes ihre Heimat gefunden hat, liegt direkt an der Leipziger Straße, Ecke Doktorkamp und damit „äußerst verkehrsgünstig“, wie Geschäftsführer Dirk Weichbrodt verrät. Denn die vorbeiführende Bundesstraße sei stark frequentiert und der Standort damit ideal gewählt.

 


Für den Unternehmer zählt jedoch mehr als nur die reine Standortwahl: „Ein ganz wesentlicher Punkt unserer Unternehmensphilosophie ist seit jeher der gute Service“, erklärt Weichbrodt. Damit wolle man auch hier bei der Kundschaft punkten. Dazu gehöre vor allem ein aufmerksames Service-Personal, das den Gästen sprichwörtlich jeden Wunsch von den Augen abliest. „Jeder Standort steht und fällt mit dem Personal.“ Aus diesem Grund beschäftigt Dirk Weichbrodt eine Mitarbeiterin, die für alle Spielstätten zuständig ist und dort das Personal einarbeitet und Standards definiert. „Sie legt bei neuen Servicekräften die Basis dafür, dass sie bei uns arbeiten können. Der Rest kommt dann im Arbeitsalltag von ganz alleine.“ Es sei aber wichtig, dass jede neue Servicekraft diese Einarbeitung durchlebe, um eine gleichbleibend hohe Service-Qualität garantieren zu können. Für Dirk Weichbrodt hat das aber noch weitere Vorteile, schließlich muss er sein Personal nicht von externen Dienstleistern schulen lassen – das übernimmt seine Mitarbeiterin. Lediglich sie besuche regelmäßig Fortbildungen, um stets auf dem Laufenden zu sein. Das spare nicht nur eine Menge Geld, es mindere auch den Verlust, wenn eine Servicekraft das Unternehmen einmal verlässt.


Selbstverständlich zählt für die Kunden neben dem Service auch das Unterhaltungsangebot. Und auch hier zeigt sich der Spielpunkt bestens aufgestellt: Natürlich prägen Multigamer das Bild der beiden 10er-Konzessionen. Hinzu kommen einige Internet-Terminals, eine Reihe Billardtische und ein Snooker- Tisch. Weichbrodt: „Wir haben in Wolfenbüttel drei Standorte und überall auch andere Geräte wie zum Beispiel einen Snooker-Tisch stehen. Das findet bei den Gästen großen Anklang.“ So kämen durch die räumliche Trennung zu den Konzessionen auch Paare hierher, die, nach den Erfahrungen des Unternehmers, in den letzten Jahren generell eine größere Rolle spielen. „Spielstätten sind in dieser Zeit mehr und mehr zu Treffpunkten geworden – davon profitieren wir natürlich sehr.“ Nicht zuletzt deshalb wollte Weichbrodt schon in der Entstehungsphase der Spielstätte nichts dem Zufall überlassen und sicherte sich die Dienste des Planungsbüros Plinske, das für die konzeptionelle Planung und die Gestaltung des Spielpunktes verantwortlich zeichnet. „Die Umsetzung erfolgte schließlich durch unseren Kunden in Zusammenarbeit mit örtlichen Handwerkern“, erklärt Wolfgang Plinske, Geschäftsführer des Unternehmens. „Wir haben dies überwiegend aus der Ferne begleitet. Das garantiert natürlich einen schlanken Bauprozess, denn es wurden – wie bei uns üblich – nur Honorare und das von uns gelieferte Material berechnet.“ Auf diese Weise sind in nur wenigen Wochen die beiden modernen Konzessionen „Casino Red-Line“ und „Casino Blue-Line“ entstanden, die den hohen Ansprüchen der Kunden genügen. „Ob wir damit den richtigen Riecher hatten, lässt sich natürlich erst in einigen Monaten mit Gewissheit sagen“, erklärt Dirk Weichbrodt. Doch bereits heute zeigt sich sehr eindrucksvoll, dass die Gäste den hohen Serviceanspruch, gepaart mit einem großen Unterhaltungsangebot und ansprechender Atmosphäre im Spielpunkt Wolfenbüttel zu schätzen wissen.

(Stand Juli 2010)