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Friedrichsdorf

Blacky's Playhouse

Mit einer großen Einweihungsparty feierte das Ehepaar Heike und ­Christoph Schwarzer die Eröffnung des Blacky’s Playhouse in Friedrichsdorf. Auch games & business hat sich an diesem Abend unter die Party-Gäste gemischt.

 
 


„Es ist großartig zu sehen, was hier in den letzten Monaten entstanden ist“, erklärte Christoph Schwarzer bei der Eröffnung des neuen Blacky’s Playhouse in Friedrichsdorf sichtlich zufrieden. Gut hundert Gäste waren im Juli seinem Ruf zur Eröffnungsfeier gefolgt, darunter auch der Bürgermeister Horst Burghardt und games & business. „Zwischen Wahnsinn und Stolz“ beschrieb Schwarzer das Gefühlskarussell während der Bauphase mit einem Schmunzeln. Zwar habe man schon einige Standorte eröffnet, doch auch diesmal hätte es wieder „ordentlich Nerven gekostet“.


Einzigartige Atmosphäre

Das Ergebnis kann sich aber wahrlich sehen lassen: Denn die vier Konzessio­nen überzeugen nicht nur durch eine klare räumliche Trennung, sondern auch im Design. Dies äußert sich vor allem in der Farbgebung. Die eine Hälfte der Spielstätte ist in einem kräftigen Blau gehalten. In der zweiten Hälfte dominieren rote Töne, was echtes Casinoflair versprüht. „Damit wollten wir den Ansprüchen unserer Kunden gerecht werden“, so Schwarzer. Vor allem Frauen würden durch die edle Optik angesprochen.

Bei der Gestaltung vertraute man, wie bei einigen Objekten zuvor, auf die Dienste der Ideen-Fabrik aus Westerheim, wenngleich das Unternehmerehepaar Heike und Christoph Schwarzer hier auch viele eigene Ideen umgesetzt hat. So zum Beispiel einen echten Flügel, der auch am Eröffnungsabend von einer Pianistin bespielt wurde. Christoph Schwarzer: „Das soll in Zukunft noch viel häufiger so sein, denn diese Musik schafft eine einzigartige Atmosphäre in der ­Spielstätte.“


Bereich zum Entspannen

Der Flügel hat seinen festen Platz in der großzügigen Relax-Zone gefunden, die sich rings um die vier Konzessionen erstreckt. Unter hochwertigen Kunstpflanzen stehen dort Ledersofas und gemütliche Sessel, die zum Verweilen einladen. Hier bietet sich den Gästen die Möglichkeit, bei einem Snack die Spielpausen zu überbrücken und zum Beispiel eine aktuelle Sportsendung auf einem der in die Wände eingelassenen Flatscreens zu verfolgen. „Wir wollten ganz einfach einen Hingucker schaffen und uns mit dem Design vom Markt abheben“, erklärt Chris­toph Schwarzer. „Ob uns das gelungen ist, müssen aber andere beurteilen.“ Denn er weiß auch, letztlich sind es die Kunden, die über den Erfolg einer Spielstätte entscheiden.

Ein weiterer Erfolgsfaktor ist der ausgewogene Spielemix. So finden sich in Blacky’s Playhouse natürlich überwiegend Multigamer. „Aber auch klassische Geräte haben wir im Angebot, um auch die klassische Spielerschaft anzusprechen.“ Neben drei Billardtischen gibt es hier noch acht Internet-Terminals von Mega Web. Die Easy-Net-Space-Kugeln seien nicht nur ein designerisches Highlight, sondern auch sehr beliebt bei den Gäs­ten, erklärt Schwarzer. „Das liegt vor allem an der Privatsphäre, die in den Kugeln gewahrt bleibt.“ Außerdem seien die Terminals sehr praktisch, denn die am GeWeTe-Geldwechsler gekauften Minuten könnten die Gäste in allen Filialen von Blacky’s Playhouse absurfen.


Leichtbauweise bringt Vorteile

Das Blacky’s Playhouse liegt zentral im neu geschaffenen Gewerbegebiet Friedrichsdorf/Köppern, das über eine sehr gute Verkehrsanbindung verfügt. Die Spielstätte wurde in nur wenigen Monaten in Leichtbauweise errichtet. Dabei arbeitete man eng mit dem Inhaber der Leasing Union, Klaus Niehörster, ­zusammen. Mit ihm realisierte man in der Vergangenheit schon mehrere Objekte - darunter auch das Entertainmentcenter Magic Bowl in Oberursel. „Vor allem unter steuerlichen Gesichtspunkten sind die Abschreibungsmöglichkeiten einer solchen Leichtbauhalle sehr interessant.“ Aber natürlich spreche auch die einfache, schnelle und äußerst stabile Bauweise für sich: „Die Leichtbauhallen sind absolut hochwertig verarbeitet und von außen als solche kaum zu erkennen.“ So passt sich auch die Außenfassade in das hochwertige Gesamtbild des Blacky’s Playhouse ein. Und damit können sich die Schwarzers nun wirklich sicher sein, dass sich der Einsatz der letzten Monate gelohnt hat.

(Quelle: games & business, August 2009)