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Fulda

Spiel-In Casino

Direkt im Hauptbahnhof von Fulda ist im August eine Filiale der Spiel-In Casinos eröffnet worden. Die Spielstätte wurde bereits nach dem neuen Erlaubnisrecht eröffnet und ist an das hessische Spielersperrsystem Oasis angeschlossen.

 
 
 


Die Lage des Spiel-In Casinos ist sehr gut, wir befinden uns in einem gut frequentierten Bahnhofsstandort mit einem größeren Einzugskreis und einem breit gefächerten Publikum“, erklärt Jürgen Sieler, Regionalmanager und Prokurist bei Spiel-In.


Hier fühlen sich die Gäste wohl

Die Spielstätte wurde vom Vermieter im Juli übernommen. „Wir haben die Spielstätte komplett renoviert und innerhalb von 4 Wochen neu ausgebaut, inklusive Lüftung, Klima, WC-Anlagen und gesamter Einrichtung“, so Sieler. Auf einer Fläche von 175 Quadratmetern stehen 12 Geldspielgeräte, davon 5 Geräte in einem extra durch Glas abgetrennten Raucherraum. „Unsere Spiel-In Casinos beruhen auf einem Dreiklang von hochwertigem Ambiente, hervorragendem Service und optimal geschulten Mitarbeitern“, führt Jürgen Sieler weiter aus.

Neben einem immer aktuellem Geräteangebot – Geräte aller Hersteller werden berücksichtigt und nach Gästeakzeptanz disponiert, in Fulda sind dies aktuelle Geräte von adp, Löwen, Crown,  Bally Wulff und psmTec – gebe es weitere innovative Angebote wie einen Loungebereich. „Bei uns sollen sich die Gäste rundum wohlfühlen“, so Sieler. Das Spielstätteneinrichtungskonzept sei eine eigene Entwicklung, die kontinuierlich fortgeführt werde. „Die offene, helle Wohlfühlatmosphäre ist auch wichtig in Bezug auf unsere weiblichen Gäste.“ Der Frauenanteil sei definitiv gestiegen. Es gebe auch ein breites Angebot an alkoholfreien Getränken und kleinen Snacks – entsprechend der hessischen Bestimmungen kostenpflichtig für die Gäste.


Top geschulte Mitarbeiter

Das wichtigste Bindeglied zu den Gästen seien die Mitarbeiter – in Fulda drei Vollzeitkräfte und eine Teilzeitkraft – gerade bei dem erläuterungsintensiven hessischen Kontrollmodell Oasis, erklärt Jürgen Sieler weiter, denn gerade im Bahnhof seien die Gäste nicht nur aus Hessen und deshalb über die Bestimmungen häufig nicht informiert


Zutritt mit Oasis

Die Zutrittskontrolle funktioniert mit Oasis-Anbindung, es gibt auch einen Komfortzugang mit Spielerkarte und Fingerscan. „Mit der Einführung des Sperrsystems gab es schon Umsatzein­brüche. Es ist den Gästen außerdem ganz schwer zu vermitteln, dass die einzelnen Bundesländer mit ihren individuellen Landesspielhallengesetzen den Spielerschutz unterschiedlich streng durchführen“, stellt Jürgen Sieler fest.
Kommen Gäste mit ausländischem Pass, gebe es für die Mitarbeiter eine Sonderzeichentabelle, sodass auch ein nicht in lateinischen Buchstaben ausgefüllter Pass in das System eingegeben werden kann. Ob es um das Zutritts­kontrollsys­tem geht oder um die zu zahlenden Getränke und Snacks – nach Sielers Erfahrung arrangieren sich die Gäste mit den Umständen.

Spielerschutz wird groß geschrieben

Seit dem Jahr 2012 verfolgt Spiel-In ein Spielerschutzkonzept, der aktuelle Partner dafür ist die eligo GmbH aus Bochum. Spiel-In Casino hat drei eigene, ausgebildete Präventionsbeauftragte, wovon Jürgen Sieler einer ist.

In jeder Konzession hängen Spielerschutzplakate, Flyer sind an jedem Spielplatz im Spiel-In Layout ausgelegt. „Das Ziel ist eine schnelle Vermittlung von problematischen Spielern in ein Hilfesystem. Unsere Mitarbeiter werden entsprechend geschult, sie bekommen außerdem eine Mittlerausbildung. Wichtig ist uns eine zeitnahe Schulung in der Einarbeitungsphase, denn dann weiß der Mitarbeiter bereits, worum es in der Spielhalle überhaupt geht“, sagt Jürgen Sieler.

„Die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben, zu denen auch ein Sozialkonzept gehört, sind für mich und mein Personal eine Selbstverständlichkeit“, erzählt Petra Reichert-Baldus, die Inhaberin der Spiel-In Casinos. „Unser Motto lautet: ‚Spiel-In – mehr Casino geht nicht‘. Damit spielen wir auf das ganzheitliche Konzept unserer Spielstätten an. Dieses berücksichtigt die Einhaltung der Gesetze, das Wohlbefinden der Gäste und die Professionalität und Motivation des Personals gleichermaßen.“ „Aber“, so ergänzt Jürgen Sieler abschließend, „die langjährigen Mitarbeiter haben sich bei Spiel-In schon immer um die problematischen Gäste gekümmert, lange bevor es überhaupt Präventionsschulungen in der Branche gab!“

(Quelle: games & business November 2014)