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Amberg

Royal Casino

In der ostbayrischen Stadt Amberg bietet das Royal Casino neben modernstem Unterhaltungsspiel einige ganz besondere Highlights. Die Spielgäste können etwa auf Ledersofas relaxen oder unter dem Medusa-Leuchter snacken.

Die ostbayrische, historische Stadt Amberg zählt nicht nur zu den besterhaltenen mittelalterlichen Stadtanlagen Europas. Sie hat auch mit dem Royal Casino des erfahrenen Unternehmers Petros Vasiliou ein echtes Schmuckstück zu bieten. Denn so ein bisschen fühlt man sich schon königlich in dem Gebäude, in dem auf rund 700 Quadratmetern beste Unterhaltung geboten wird.



Medusa als Blickfang

Die Gäste des Royal Casinos können ihr Glück an insgesamt 48 Geldgewinn-Spielgeräten versuchen. Und die seien eine ausgewogene Mischung an Gauselmann-Spielgeräten und Novo-Linern, so Vasiliou. Durch sechs Internet-Terminals, acht Photo Plays sowie vier Trendys wird das Spieleangebot abgerundet. Und das wird im Royal Casino im wahrsten Sinne des Wortes ins beste Licht gerückt. Denn ein Highlight der eleganten und schicken Inneneinrichtung ist die bestechende Lichtarchitektur. Die Deckenbeleuchtung erweckt den Eindruck, sich unter einem nächtlichen Sternenhimmel zu befinden. Überhaupt lässt die dominierende Hintergrundfarbe Schwarz alles, was im Royal Casino geboten wird, regelrecht erstrahlen. Besonders beeindruckend: Auf schwarzem, glänzendem Granitboden spiegelt sich in der Mitte des Komplexes die Leuchte Medusa - mit einem Durchmesser von drei Metern ein echter Hingucker. Und die großen Wandgemälde entführen mit Motiven vom Caesars Palace, dem Flamingo-Hilton oder dem Casino Monte Carlo in die Spielermetropole Las Vegas. Ar-te-ladenbau-Geschäftsführer Johannes Schally, der mit seinem Team für das Gestaltungskonzept verantwortlich ist, ist begeistert von der „todschicken Casino-Gestaltung“. Und auch Inhaber Vasiliou ist mit dem von ar-te ladenbau geschaffenen „perfekten Casino-Ambiente“ sehr zufrieden.


Bester Service

Vasiliou war es vor allem wichtig, „das Beste zu bieten, was sowohl an Spielangebot als auch an Einrichtung geht“. Und dazu gehört für ihn unbedingt ein elegantes Umfeld. Dank diesem hat er sogar den Spagat, jüngere und reifere Klientel zu begeistern, bravourös gemeistert. „Die bei uns am stärksten vertretenen Altersgruppen bewegen sich zwischen 25 und 35 Jahren und dann wieder ab 50 Jahren aufwärts“, erzählt Vasiliou. Darüber hinaus möchte er seinen Gästen „besten Service“ bieten. Denn mit Service könne man sich am Markt profilieren und von den Mitbewerbern absetzen. Zum Beispiel steht seinen Kunden im Casino gratis ein Buffet mit kleinen Snacks zur Verfügung, und die Spielstätte ist mit 23 Stunden fast rund um die Uhr geöffnet. Insgesamt kümmern sich in drei Schichten 15 bestens geschulte sowie einheitlich gekleidete männliche und weiblich­e Mitarbeiter um das Wohl der Spielgäste. Vor allem bequem, aber auch ausgesprochen exquisit kommen zudem die schwarzen Ledersofas mit kleinen Tischgruppen daher. Die Gäste können hier eine Kleinigkeit essen oder trinken und relaxen. Denn: Sie sollen sich so wohl wie zu Hause und gleichzeitig so besonders wie im Urlaub fühlen, eben „royal“ 

(Quelle: games & business, Februar 2008)