Dachverband

Anzeige


Deutsches Automatenmuseum

Zwischen Flipper, Fußball und flotter Musik

Das Deutsche Automatenmuseum rückt mit einer neuen Sonderausstellung die "wilden 70er Jahre" in den Mittelpunkt.

Die 70er Jahre waren eine Zeit des Umbruchs in Deutschland. Das Deutsche Automatenmuseum in Espelkamp widmet den "wilden 70ern" nun eine eigene Sonderausstellung in seinen Räumlichkeiten auf Schloss Benkhausen. Im Fokus stehen dabei Münzautomaten aus aller Welt und ihr zeitgeschichtlicher Kontext.

Mehr als 80 geladene Gäste folgten der Einladung von Museumsleiter Sascha Wömpener zur Eröffnungsfeier der Sonderausstellung. In seinem Grußwort hob er hervor, dass das Museum seit seinem Umzug nach Benkhausen im Herbst 2013 zu einer beliebten touristischen Attraktion geworden sei. Jedoch benötige so ein Museumsbetrieb auch hinter den Kulissen viel Basisarbeit. An dieser Stelle bedankte er sich bei der Unternehmerfamilie Gauselmann für die Bereitstellung von Ressourcen und ihre ausgeprägte Leidenschaft für Automaten.

Gisela Vorwerg, Espelkamps stellvertretende Bürgermeisterin, bedankte sich im Namen der Stadt bei Karin und Paul Gauselmann für die zahlreichen Veranstaltungen auf Schloss Benkhausen.

Abschließend führte die verantwortliche Kuratorin und stellvertretende Museumsleiterin, Jessica Midding, aus, warum die Sonderausstellung über die "wilden 70er Jahre" eine logische Konsequenz der vorangegangenen Ausstellung "Wirtschaftswunder" aus dem Jahr 2017/2018 sei.

Die Sonderausstellung "Die wilden 70er Jahre" kann außer montags täglich von 10 bis 17 Uhr, an Wochenenden von 11 bis 18 Uhr besucht werden.

Weitere Informationen gibt es hier.

Bild: Sascha Wömpener (Museumsleiter) und Jessica Midding (Kuratorin der Ausstellung und stellv. Museumsleiterin) eröffneten kürzlich die Sonderausstellung zu den "wilden 70ern" auf Schloss Benkhausen. © Oliver Krato

Zurück


Anzeige