Dachverband

Anzeige


"Work in progress"

Quermann zur SPD-Kritik am Staatsvertrag

Am neuen Glücksspielstaatsvertrag für 2021 regt sich Kritik der SPD. Dr. Dirk Quermann, DOCV-Vorsitzender, glaubt trotzdem, dass die Ministerpräsidenten eine Ratifizierung durch die Landtage erreichen.

Aus dem Saarland und aus Sachsen-Anhalt kommt aus den SPD-Koalitionsfraktionen Widerstand gegen den neuen Glücksspielstaatsvertrag. Dr. Dirk Quermann, Vorsitzender des Deutschen Online Casinoverbands (DOCV), bleibt dennoch optimistisch. Er spricht in der August-Ausgabe von games & business mit Blick auf den Vertrag und seine Ratifizierung von "work in progress" und "einem Schritt nach vorne".

Neben dem Interview mit Dr. Quermann lesen Sie, was der Fraktionsvorsitzende der saarländischen SPD, Ulrich Commerçon, und der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD in Sachsen-Anhalt, Rüdiger Erben, an dem bestehenden Vertragswerk kritisieren und wie ein Kompromissvorschlag der Bundesländer für eine Übergangstolerierung des Online-Glücksspiels aussehen könnte.

Noch kein Abonnent? Alle Informationen rund um ein kostenloses Probe-Abo finden Sie hier.

Foto: © Tilman Vogler 2018

Zurück


Anzeige