Dachverband

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Deutscher Automaten-Verband

Jungunternehmer denken nach vorne

Die Jungunternehmer im Deutschen Automaten-Verband (DAV) trafen sich am 18. November zu einem Zoom-Meeting. Alexander Todt (Foto), Verkaufsleiter beim AVT – Automatenvertrieb Todt, moderierte das Treffen.

Die jungen UnternehmerInnen tauschten sich zu verschiedenen Themen auch mit DAV-Vorstand Wolfgang Pütz aus, der ein kurzes Update zum Glücksspielstaatsvertrag 2021 in NRW gab.

Ein weiteres Thema war die neue DAV-Webseite. Außerdem: Ist auch Social Media für den Verband sinnvoll und falls ja, welche Kanäle sollte man bespielen? Beschlossen wurde, dass man dem DAV-Vorstand vorschlagen wíll, den Verband auch auf Facebook zu präsentieren – in einer offenen und einer geschlossen Gruppe nur für DAV-Mitglieder.

Die Unternehmer besprachen auch die Umstellung von V1 auf V2. Pütz hat den Lockdown dazu genutzt, seinen Gerätepark in der Gastronomie und den Spielhallen umzustellen: "In der Gastronomie gibt es bei den Spielern eine breite Akzeptanz für V2", stellte er fest, "auch die Wirte kommen mit den Gerätekarten gut zurecht". Auch andere Unternehmer nutzen den jetzigen Lockdown, um umzurüsten. Die Situation stellte sich als "entspannt" dar. Die Vorteile der von der Industrie angebotenen Freischaltterminals wurden diskutiert. "Diese Terminals entlasten vor allem unser Personal", ist Pütz überzeugt.

Ein großer Themenkomplex des Meetings war die alternative Nutzung von geschlossenen Konzessionen: Ideen von 3-D-Minigolfanlagen, Darts-/Billiard-Cafés, DHL-Packstationen bis hin zu Arcade-Hallen mit einem großen Angebot an Unterhaltungsgeräten wurden in der Gruppe diskutiert. "Unterhalter laufen gut, wenn man sie gebündelt zusammenstellt", ist Todt überzeugt.

Felix Alt von der Spielkisten GmbH & Co. KG, Bergisch Gladbach, konnte zu dem Thema "Warenautomaten" seine Erfahrungen teilen und informierte über ein Shopkonzept. "Wenn man Warenautomaten aufstellt, dann sollte man ein kleines Sortiment davon haben, was ein Supermarkt anbietet", ist er überzeugt. Nicht nur zu Corona-Zeiten seien Warenautomaten sehr attraktiv, so Alt.

Die jungen Unternehmer wollen sich in Zukunft einmal im Monat treffen, um über branchenrelevante Themen zu reden.

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