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ICE 2020: Automaten – und sehr viel mehr

Automaten beherrschen nach wie vor das Bild der internationalen Glücksspielmesse ICE in London. Die Messe wird aber auch immer digitaler.

Das Ende des Spielautomaten wurde schon häufiger ausgerufen. Aber es steht nicht bevor. Zumindest nicht nach dem Eindruck der ICE – der größten Glücksspielmesse der Welt, die vom 4. bis 6. Februar in London abgehalten wurde. Die Show ist groß, die Show ist laut und die Show ist sehr bunt. Und für Größe, Lautstärke und Farben sorgen vor allem die Automaten, die das Gesamtbild nach wie vor beherrschen. So sieht kein Ende aus.

Das heißt allerdings nicht, dass sich das Bild der Messe und deren wirtschaftliche Schwerpunkte nicht auch wandelt. Am deutlichsten ist das an einer großen eSport-Arena zu sehen, in der immer zwei Vierer-Teams von Gamern gegeneinander antreten. Auch Sportwetten, Online-Casinos und das Mobile Gaming sind Messethemen, die in den letzten Jahren stark zugenommen haben. Vor allem die Anbieter von Gaming Software zeigen Präsenz. Was sie an Hardware nicht haben, gleichen sie durch die Präsentation ihrer Spiele auf raumfüllenden Monitoren aus.

Seit vielen Jahren gehören auch in Deutschland tätige Unternehmen zu den prägenden Ausstellern der Messe. Die Häuser Gauselmann und Novomatic pflegen ihre internationalen Auftritte von beträchtlicher Größe und Aufmerksamkeitsstärke in jeweils unterschiedlichen Hallen. Bally Wulff, psmtec und Apex sind ebenfalls präsent.

Mehr zur ICE 2020 lesen Sie in der Februar-Ausgabe von games&business. Noch kein Abonnent? Hier geht es zu unserem kostenlosen Probe-Abo.

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