Dachverband

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Neugründung

Europa-Netzwerk für Spielsuchtprävention

Die finnische Gesellschaft für Suchtmittelmissbrauch hat ein europäisches Spielsuchtpräventionsnetzwerk gegründet. Roman Neßhold (Foto), Präsident des Instituts für Glücksspiel & Abhängigkeit, ist in den Vorstand berufen worden.

European Gambling Harm Prevention Network (EGHPN) ist der Name des neuen Netzwerkes, das sich aus 23 NGO-Mitgliedern aus 12 europäischen Ländern zusammensetzt. Grenzübergreifend möchte das Netzwerk zum Thema Spielerschutz aufklären, sich austauschen und einsetzen. Vorstandsvorsitzende ist Dr. Riitta Matilainen, die bei der finnischen Gesellschaft für Suchtmittelmissbrauch (Finnish Association for Substance Abuse Prevention) für Spielsucht verantwortlich zeichnet.

Das Netzwerk sei unabhängig und werde nicht von Geldern aus der Glücksspiel-Industrie unterstützt, so Neßhold: "Wir möchten zum Beispiel darüber informieren, wie man eine effiziente und wirkungsvolle Spielersuchtberatung ausführt. Und uns in konstruktiver Art und Weise zu den Aufgaben und Zielen des Spielerschutzes austauschen."

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