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Breitkopf-Interview

Cool bleiben in der Krise

Das Spiel der Branche findet in sozialen Räumen statt. Das wissen die Menschen zu schätzen. Die Branche erweist sich zudem als stabil. Für BA-Präsident Thomas Breitkopf sind das gute Perspektiven für die Zukunft – trotz einiger Frechheiten.

"Bestimmte Entscheidungen gegenüber unserer Branche wurden aus ideologischen Gründen und politischen Vorbehalten gefällt. Das ist eine Frechheit!", sagt der Präsident des Bundesverbands Automatenunternehmer (BA) Thomas Breitkopf geradeheraus im games & business-Interview.

Wir haben mit Breitkopf über die vergangenen Krisenmonate und den Status quo der Branche gesprochen – über Auswirkungen und Entwicklungen, über das, was sich bewährt hat, über Lehren, die die Branche ziehen kann und vieles mehr.

Breitkopf spricht von konstruktiven Gesprächen mit der Politik in Sachen Hygieneschutz und gerne wiederkommenden Spielgästen, aber auch davon, dass die Verbände gezeigt hätten, wie gutes Krisenmanagement funktioniert. Denn wichtig sei es, "die Nerven zu behalten, keine Panik zu machen und cool zu bleiben".

Das doppelseitige Interview mit BA-Präsident Breitkopf lesen Sie in der Juli-Ausgabe von games & business, die hier für 3 Monate gratis im Probeabo bestellt werden kann. Und ab 15. Juli in Ihrem Briefkasten.

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