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Gauselmann Gruppe

3.000 Impfdosen in Alter Gießerei

Rund 3.000 Impfdosen sind in den vergangenen drei Monaten in der Impfstraße der Gauselmann Gruppe verimpft worden.

Im Drei-Minuten-Takt hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Anfang ihre Impfung in der Alten Gießerei erhalten – nun wird das Projekt vorerst beendet, heißt es von der Gauselmann Gruppe. Auch externe Unternehmen konnten die Impfstraße der Gauselmann Gruppe nutzen. "Mit der Resonanz sind wir sehr zufrieden", erklärt Armin Gauselmann, stellvertretender Vorstandssprecher der Gauselmann Gruppe. "Wir haben uns nicht nur über die große Impfbereitschaft unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefreut, sondern auch über die Teilnahme zahlreicher heimischer Betriebe." Rund 50 Unternehmen aus der Region hatten sich angemeldet, um ihre Belegschaft in der Alten Gießerei impfen zu lassen.

Rund die Hälfte der 3.000 Impfdosen ist an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Angehörige der Gauselmann Gruppe gegangen. "Jeder Angestellte und sogar die Familienangehörigen haben ein Angebot erhalten", berichtet Lars von der Wellen, Leiter Zentralbereich Personal. "Wir gehen davon aus, dass wir in einigen Bereichen eine Impfquote von bis zu 85 Prozent erreicht haben", freut sich von der Wellen.

Trotz Auflösung der Impfstraße könnten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gauselmann Gruppe weiterhin über ihren Arbeitgeber impfen lassen. "Wer sich jetzt noch dafür entscheidet, dem steht das Werksarztzentrum Minden jederzeit zur Verfügung", erläutert Lars von der Wellen. Auch die Alte Gießerei erfüllt weiter ihre Rolle in der Pandemie-Bekämpfung: Der Belegschaft der Gauselmann Gruppe steht sie weiterhin als Testzentrum zur Verfügung.

Foto: Freuen sich über die gelungene Impfaktion: Armin Gauselmann (vorne von links), Lars von der Wellen (Mitte hinten) sowie weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gauselmann Gruppe.

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