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11.01.2016 14:50
300 Gäste feiern phantastisch im Phantasialand in Brühl

50 Jahre Firmengruppe Pütz


Fantissima kommt von fantastisch und so war es denn auch. Am vergangenen Samstag, dem 9. Januar, trafen sich über 300 Kunden, Partner und Freunde des Hauses Pütz im Phantasialand in Brühl zu einer Geburtstagsfeier der ganz besonderen Art. Wolfgang Pütz selbst, in der Branche sehr bekannt und gut vernetzt, hatte erst zwei Tage zuvor die Schwelle zum Fünfzigsten überschritten (v.l.: Wolfgang Pütz, Regina Pütz, Wolfgang Pütz sen., Ingeborg und Tanja Pütz). 

Die Firma, die in der Zigarettenbranche als Aufstellunternehmen gestartet war, wurde vor gut 50 Jahren von Wolfgang Pütz Senior gegründet. Vater und Sohn sind es, die heute die Geschicke der Firmengruppe maßgeblich leiten. Wobei Wolfgang Pütz Junior immer unterstreicht, dass Mutter Ingeborg, Frau Regina und Schwester Tanja ebenfalls tragende Säulen des Familienunternehmens sind. "Ohne sie geht gar nichts", ist die alles sagende Kurzfassung des Familiengeistes im Hause Pütz.

Was mal klein mit dem Aufstellen von Zigarettenautomaten angefangen hat, gibt inzwischen 240 Menschen Brot und Arbeit in Spielhallen, Bowling-Centern, Gastronomie, in der Dart-Liga, Immobilienverwaltung und neuerdings auch rund um eine große Karnevalsveranstaltung, die im kommenden Jahr in den Bonner Telekom Dome mit 5.000 Plätzen umzieht. Pütz Automaten unter dem modernen Label "Let's play" umfasst heute 160 Kunden in der Gastronomie, 28 Spiel-Center, 6 Billard-Cafés, 4 Bowling-Center und 1 Let's play-Sport.

Um Sport dreht sich übrigens viel bei Junior Wolfgang Pütz. Der Marathon-Man, wie ihn inzwischen viele nennen, ist auf vielen Strecken der Welt zuhause und hat alle diese großen Herausforderungen, wie er selbst sagt, nicht immer in der Zeit gelaufen, in der er sie laufen wollte, aber er hat alle erfolgreich zu Ende gebracht – was wiederum viel über die Willenskraft des Unternehmers aus Troisdorf aussagt.

Die Firmenfeier im Brühler Phantasia-Fantissima-Land hat Wolfgang Pütz mit einer einstündigen Video-Talk-Show eröffnet. Zur Bestform lief Pütz auf, als er den Weltmeister im Weitsprung Markus Rehm zu Leben und Karriere interviewte. Rehm, auch Paralympics-Sieger 2012 in London, ist Botschafter von "wünschdirwas", einer Organisation ehrenamtlicher Helfer, die schöne Momente für schwerkranke Kinder organisieren. Obwohl längst noch nicht alle versprochenen Spenden eingegangen waren, konnte Wolfgang Pütz am Fantissima-Abend schon einen Scheck von über 10.000 Euro an das Hilfswerk übergeben. Anzumerken ist, dass Wolfgang Pütz, der eigentlich Sport-Moderator werden wollte, nach seinem Einstand im Fantissima im zweiten Leben auch in dem Job sicher Karriere machen könnte.

Nach der Wolfgang Pütz-Show, die einen tiefen Einblick in Arbeit und Familie gewährte, zeigt Fantissima, dass es in Brühl auch ein Las Vegas gibt, das in mancher Beziehung die Shows der Wüstenstadt alt aussehen lässt. Show, Menü und Service bilden eine Einheit, die im Showbusiness tatsächlich selten ist. Ein toller Höhepunkt einer Geburtstagsnacht, auf der bis in den Morgen abgetanzt wurde.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Februar-Ausgabe von games & business.