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Mecklenburg-Vorpommern

Kämpfen bis zum letzten Tag

Mit einer Online-Petition für eine an Qualität statt an Mindestabständen orientierten Glücksspielregulierung kämpft Anne Frederich (Foto) gegen den Verlust von 9 Spielhallen in Mecklenburg-Vorpommern.

"Es ist doch ein Wahnsinn, dass mehr als 600 Menschen in diesem Bundesland unverschuldet ihre Arbeit verlieren sollen", sagt Aufstellunternehmerin Anne Frederich. Auch ihrem Betrieb mit Hauptsitz in Groß Laasch droht der Verlust von 9 Spielhallen und 50 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen, wenn in Mecklenburg-Vorpommern am 1. Juli mit Inkrafttreten des neuen Glücksspielstaatsvertrags der Mindestabstand von 500 Metern zwischen Spielhallen sowie von Spielhallen zu Jugendeinrichtungen Teil des neuen Landesglücksspielgesetzes wird.

Lesen Sie in der April-Ausgabe von games & business das vollständige Interview mit Anne Frederich und erfahren Sie, warum ihre Petition eine so große Resonanz erfährt.

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