Dachverband

Henstedt-Ulzburg

Mega Fun Games

In Schleswig-Holstein betreibt Michael Hofmann seit 1999 eine Mega Fun Games-Spielhalle. Er legt großen Wert auf zuverlässiges Servicepersonal. Seit diesem Jahr nimmt er auch am ServicePlus-Programm von Schneider teil.

 
 


Hofmanns Vater ist seit den achtziger Jahren Aufstellunternehmer und besitzt heute noch eine Spielhalle in Hamburg. Bei ihm hat Michael Hofmann gleich nach der Schule als Spielhallenaufsicht angefangen zu arbeiten. „Und ich bin dabei geblieben – damals wie heute mit der gleich großen Begeisterung“, erzählt Hofmann. 1999 hatte er seinem Vater die Spielstätte in Henstedt-Ulzburg abgekauft, die er bis heute führt. Und auch die Zukunft ist für ihn gesichert, da in Schleswig-Holstein bestehende Einzelkonzessionen weiterhin bestehen bleiben, unabhängig von den einschränkenden Bestimmungen des Landesspielhallengesetzes und auch unabhängig vom Abstandsgebot von 300 m Luftlinie, solange der Konzessionär nicht wechselt.

Gäste sollen wiederkommen

Im Laufe der Jahre hat Michael Hofmann seine Spielstätte immer wieder erweitert und renoviert: „2002 habe ich von sieben auf zwölf Geräte aufgestockt und die Halle um 60 Quadratmeter vergrößert. 2012 habe ich die Halle nochmals renoviert.“ Vor allem bei der Inneneinrichtung hat ihm seine Lebensgefährtin Petra Westphal geholfen. Wichtig ist ihm, dass sich seine Gäste wohlfühlen und dass es in der Halle gemütlich ist. „Die Atmosphäre soll so einladend sein, dass die Gäste gerne wiederkommen.“ Und das ist umso wichtiger, da er vor allem Stammkundschaft hat. 2011 hat er sich dem Mega Fun Games-Verbund angeschlossen, um vor allem beim Marketing Unterstützung zu finden und um „mit den Großen mithalten zu können“, wie er sagt.


Großes Lob an die Mitarbeiter

Hofmann beschäftigt in seiner Spielstätte sechs Mitarbeiter. „Meine Mitarbeiter arbeiten teilweise 10 bis 15 Jahre bei mir, das ist in unserer Branche nicht unbedingt üblich!“ Ihm sind vor allem Zuverlässigkeit und Freundlichkeit wichtig. „Sie sollen ihren Job gerne machen, das ist für mich das A und O. Ich sage immer, wenn ihr morgens aufsteht und nicht gerne auf die Arbeit kommt, dann müssen wir reden und etwas ändern!“ Hofmann stellt seinen Mitarbeitern uneingeschränkt ein dickes Lob aus, „denn sie machen ja letztendlich die Spielstätte aus“.

ServicePlus von Schneider

Seit diesem Jahr nimmt das Mega Fun Games am ServicePlus-Programm von Schneider Automaten teil. „Mit den Jahren schleift sich schon eine Betriebsblindheit ein“, erklärt Hofmann. Zum Schneider ServicePlus-Programm gehören die Spielgast-Informationsboards, die wichtige Infos wie die Hausordnung, das Jugendschutzgesetz, die spielrelevanten Informationen, Hinweise zu lokalen Beratungsstellen und Spielerschutzbroschüren vorhalten. Außerdem gehören verdeckte Spielstättentests zum Programm: Sogenannte Scouts überprüfen die Leistung der Spielstätte nach vorgegebenen Kriterien und Qualitätsmerkmalen: Gesetze, Mitarbeiter, Ambiente und Sauberkeit. Bei hundertprozentiger Zielerfüllung der Kategorie „Gesetze“ bescheinigt Schneider, dass die geforderten Maßnahmen zur Umsetzung des Spieler- und Jugendschutzes eingehalten wurden. „Von den möglichen 100 Punkten haben wir 95 erreicht“, berichtet Hofmann, „damit können wir sehr zufrieden sein!“ Und Sonja Wilhelmy von Schneider Service-Plus erklärt: „Das ServicePlus-Programm hilft den Betreibern dabei, ein Qualitätsmanagement in ihrer Spielstätte durchzusetzen.“ Sie selbst ist Sozialkonzeptbeauftragte und seit Kurzem interne Auditorin für die TÜV-Zertifizierung: „Wir bieten eine tolle Ergänzung zur TÜV-Zertifizierung: Gäste, Ordnungsbeamte, Automatenunternehmer und Servicepersonal profitieren alle.“ Michael Hofmann ist überzeugt, dass es ihn und seine Spielstätte auch noch in zehn Jahren geben wird. „Was ich mache, mache ich gerne – ich bin einfach gerne Unternehmer. Ich bleibe und bin zufrieden.“

(Quelle: games & business, September 2016)