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Personal macht den Unterschied

Die gelungene Gestaltung des Spiel-In Casinos in Stendal war neben vielen anderen Aspekten eine gute Grundlage im Rennen um den Golden Jack. Den Ausschlag gaben am Ende aber das professionelle Personal vor Ort sowie die Ausgestaltung der Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen im Gesamtbetrieb, wie Breitkopf, der Vorsitzende des Verbandes der Automatenkaufleute Berlin und Ostdeutschland, betonte.

 

 
 


Dieses Lob nahm das Team der Spielstätte gern entgegen – gemeinsam mit Jürgen Sieler, dem Regionalmanager der Spiel-In Casinos und Christine Deppe, der Bezirksleiterin. Die Verleihung des Golden Jacks zieht nicht selten Gäste von außerhalb an. Dieses Mal waren unter anderem Simone Storch, Geschäftsstellenleiterin des Bundesverbandes Automatenunternehmer, Lieferanten, Partner, und selbst Vertreter der Gebäudevermietung der Deutschen Bahn angereist, um der Feier beizuwohnen. Das Spiel-In Casino Stendal befindet sich nämlich in direkter Nähe zum dortigen Bahnhof. Die Spielstätte wurde vor einem Jahr eröffnet und bietet Freizeitvergnügen auf höchstem Niveau, wie Klaus Heinen, Leiter der Spielstättenbewertungskommission unterstreicht. Er hatte das Unternehmen im Rahmen der bundesweiten Zertifizierung von Spielstätten begutachtet und festgestellt, „dass es sich um ein herausragendes Objekt in der Deutschen Automatenwirtschaft handelt, welches als hochmodernes Entertainment-Center mit der höchsten Auszeichnung der Unterhaltungsautomatenwirtschaft geehrt werden kann“. Die Sonderpunkte, die notwendig sind, um in den Genuss des Golden Jacks zu gelangen, erhielt das Spiel-In-Casino für die besonders gelungene Innengestaltung sowie für das hochprofessionelle Personal.


Rundes Konzept

Unter der Leitung von Manuela Wilke-Kleinschmidt unterstützt das Team die Spielgäste bei allen aufkommenden Fragen zu den Spielgeräten. Gemäß dem Staatsvertrag für Glücksspielwesen in Deutschland haben sie die Präventionsschulung erfolgreich durchlaufen und erkennen früh, wenn sich das Spielverhalten eines Gastes verändert. Bei Bedarf vermitteln sie die betroffenen Spielgäste an die unternehmenseigenen Präventionsbeauftragten. „Die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben, zu denen auch ein Sozialkonzept gehört, sind für mich und mein Personal eine Selbstverständlichkeit“, erzählt Petra Reichert-Baldus, die Inhaberin der Spiel-In Casinos. „Unser Motto lautet: ‚Spiel-In – mehr Casino geht nicht‘. Damit spielen wir auf das ganzheitliche Konzept unserer Spielstätten an. Dieses berücksichtigt die Einhaltung der Gesetze, das Wohlbefinden der Gäste und die Professionalität und Motivation des Personals gleichermaßen.“ Insgesamt beschäftigt Reichert-Baldus 300 Mitarbeiter im gesamten Bundesgebiet, die an regelmäßigen Schulungen in den Bereichen Technik, Marketing, Service und Prävention teilnehmen.


Im Stadtbild integriert 

Die Spielstätte selbst befindet sich in einem historischen und frisch sanierten Backsteingebäude. Damit fügt es sich optimal in die architektonische Kultur Stendals ein, die als Stadt der Backsteingotik bekannt ist. Die Außenwerbung ist dazu betont dezent gehalten. Innen findet der Besucher eine moderne und hochwertige Einrichtung vor. Warme Farben, interessante Einrichtungselemente in hochwertigem Design und ausgewählte Oberflächen schaffen ein harmonisches Lichtdesign. Dieses kann die insgesamt angenehme Atmosphäre der Spielstätte nur noch weiter unterstreichen. Eine besondere Rolle spielen hierbei auch die Ständerelemente und Sichtschutzwände der Geldspielgeräte. Durch ihre indirekte Beleuchtung ergeben sie im Zusammenspiel mit der Farbgestaltung der Wände, der Teppichböden und der Decken eine einzigartige Gesamtkomposition.ingen.“

 

(Quelle: games & business, September 2013)