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Spielhalle an der Gulf Tankstelle

An der Gulf-Tankstelle in Röblingen am See hat Klaus Wiegand eine attraktive 1er-Konzession angebaut. Mit Hilfe von ar-te Ladenbau wurde ein Kleinod mitten in Sachsen-Anhalt geschaffen, in der sich die Gäste in einem schönen Ambiente wohlfühlen können.

 

 

Klaus Wiegand betreibt seit 20 Jahren Tankstellen in Sachsen-Anhalt. Die Idee, an eine von ihnen eine Spielhalle anzubauen, kam ihm und seiner Lebensgefährtin Nadine Kemnitz erst vor Kurzem. „Tankstellen und Autohöfe haben sich für mich als perfekte Standorte für Spielhallen ergeben“, sagt Wiegand. Der Erfolg gibt ihm recht: Seine Spielhalle wird sehr gerne von einer Vielzahl an Gästen besucht. Dies bestätigt ihn in seiner Absicht, noch weitere Standorte als Spielhallen aufzubauen.


Großstadtflair zum Wohlfühlen

Auf 120 Quadratmeter hat Wiegand 10 Geldspielgeräte aufgestellt, nur das Neuste vom Neuen. „Ich wollte beim Umbau weg vom ländlichen Flair und hin zum Großstadtflair“, erklärt Wiegand. „Im Internet bin ich dann auf ar-te Ladenbau gestoßen, denn ich wollte einen Einrichter, der sich auf Spielstätten spezialisiert hat. Johannes Schally zeigte mir verschiedene Einrichtungsstile und uns gefiel auf Anhieb der Las-Vegas-Stil.“ Oder, wie Klaus Wiegand auch gerne sagt, sein „Klein-Monaco“ in Sachsen-Anhalt. Die Investition, so Wiegand, habe sich in jedem Fall gelohnt. „Die Gäste kommen zu uns und sind erst einmal erstaunt, weil sie so einen Stil in Sachsen-Anhalt noch nirgendwo gesehen haben.“


Wohlfühlatmossphäre wichtig 


Wichtig ist Klaus Wiegand die Atmosphäre in seiner Spielstätte: „Bei mir sollen sich die Gäste wohlfühlen. Sie sollen in einer entspannten Atmosphäre spielen können.“ Die Spielhalle soll Geborgenheit ausstrahlen. Dafür sorgen auch die drei Mitarbeiterinnen, die Wiegand mit einheitlicher Kleidung ausgestattet hat, um ein modernes Flair auszustrahlen. „Es hat mir große Freude gemacht, etwas Neues zu schaffen. Und diese Freude sollen meine Gäste in der Spielhalle auch spüren“, stellt Wiegand fest.

 

(Quelle: games & business, März 2016)