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Wiesbaden

Players Place

Aus einer Billard-Kneipe wurde vor gut sechs Monaten eine moderne Spielstätte. Im Players Place wird Gästen Freizeitvergnügen am Geldspiel geboten. Freundlicher Service und ansprechendes Ambiente sind für den Betreiber wichtig.

 
 
 


Im Zentrum des Wiesbadener Stadtteils Biebrich befindet sich seit Dezember 2006 das Players Place. Eine Spielstätte, die sich in einer ehemaligen Billard-Kneipe befindet und in der der Name Programm ist. Denn hier können sich die Gäste entspannen und sich in ihrer Freizeit an aktuellen Spielautomaten vergnügen. Das ist für Andreas Braun, den Geschäftsführer der B & N Players Place Playotheken in Wiesbaden­, wichtig.


Modernes Automatenspiel

Das Automatenspiel wird in der eleganten Freizeiteinrichtung dominiert von modernen Geldgewinn-Spielgeräten. Diese bestehen zu gleichen Teilen aus innovativen Multigamblern sowie aus klassischen Geldspielern. „Eine gute Mischung beider Gerätetypen ist wichtig, um eine breite Zielgruppe anzusprechen“, meint Braun. Denn mit traditionellen Geldgewinn-Spielgeräten würden eher ältere Gäste erreicht. Bei den jüngeren Gästen seien die Multigambler beliebter. „Außerdem werden durch Multigambler neue Gäste angezogen, die dann oftmals als Stammgäste bleiben“, sagt der Wiesbadener. Nach seiner Beobachtung gehe zwar ein klarer Trend in Richtung der Multigambler, aber um einen guten Umsatz zu erreichen, seien die klassischen Geldspieler elementar für jede Aufstellung. „Mindestens ein oder zwei traditionelle Geldgewinn-Spielgeräte müssen in jeder Spielstätte vorhanden sein. Auch wenn diese nur sehr klein ist“, bemerkt Braun.


Internet als notwendiger Zusatz

Nach der Überzeugung des Unternehmers gehört auch das Internet in eine erfolgreiche Freizeiteinrichtung. „Internet-Terminals runden das Unterhaltungs-Portfolio eines Entertainmentcenters sinnvoll ab“, so der 35-Jährige. „Denn Gäste dürfen, nur weil sie eine wichtige E-Mail erwarten, nicht dazu veranlasst werden, die Spielstätte zu verlassen.“ Zwar sei das Internet in vielen Aufstellungen, wie auch im Players Place, ein äußerst umsatzschwaches Geschäft. „Aber es geht nicht ohne!“, sagt Andreas Braun.

Um die Verweildauer der Gäste und damit den Umsatz zu steigern, hat der Unternehmer bei der Planung der Spielstätte auf einen Profi gesetzt. Der Spielstätten- und Objekteinrichter Johannes Schally, Geschäftsführer ar-te ladenbau, verwirklichte das Konzept eines angenehmen und freundlichen Ambientes im Players Place in Wiesbaden-Biebrich. „Schally schlug das Konzept vor. Daraufhin wurde es in enger Zusammenarbeit mit mir verfeinert“, berichtet Andreas Braun. „Die gesamte Planung und Realisierung war dabei optimal.“ Auch die Gestaltung überzeugte Braun. Und mehr noch, denn nach seiner Aussage sind auch die Gäste von der Ausstattung des Players Place begeistert.


Freundlicher und guter Service

Diese Begeisterung ist für den Unternehmer fundamental. Denn die Wünsche der Gäste zu erkennen und zu erfüllen, ist Teil der Unternehmens-Philosophie. Die freundlichen Mitarbeiter der Spielstätte erklären den Gästen gerne die Geräte oder sind schnell vor Ort, wenn Service in Form von Speisen oder Getränken gewünscht wird. „In einer modernen Spielstätte sind Freundlichkeit und ein guter Service die Grundlagen für den Erfolg“, so der Unternehmer. „Dafür stehen im Players Place kompetente und erfahrene Mitarbeiter bereit. Diese wissen sehr wohl, dass es entscheidend für den Umsatz ist, Gästen das Gefühl zu geben, dass man sich um sie kümmert.“ Denn eine gewinnbringende Spielstätte steht oder fällt mit dem Personal, so das Fazit von Andreas Braun.

(Quelle: games & business, Juni 2008)