Dachverband

Müncheberg

Golden Nugget

Müncheberg bildet das „Tor zur Märkischen Schweiz“. So beschreibt es die Stadt auf ihrer Homepage, wo man sichtlich stolz auf eine fast 800-jährige Geschichte zurückblickt und mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten lockt. Doch dass die Gemeinde, die sich gut 50 Kilometer östlich von Berlin befindet, mehr zu bieten hat als touristische Anziehungspunkte, davon konnte sich games & business nun in der Spielstätte „Golden Nugget“ persönlich überzeugen.

 
 
 


Die Spielstätte im Herzen der 7000-Einwohner-Stadt ist ganz im Stile Südamerikas gehalten. Palmen, aufwändige Felsnachbildungen, ein kleiner Tempel sowie viele liebevolle Details und Wandmalereien sollen die Spielgäste hier in die Welt der lateinamerikanischen Hochkulturen entführen. „Wir betreiben seit rund elf Jahren im nahegelegenen Fürstenwalde unter dem Namen Golden Nugget eine ähnliche Themenspielstätte“, erklärt Kathrin Paprotny. Dort sei der Schwerpunkt allerdings auf Nordamerika gelegt worden – inklusive aller erdenklichen Accessoires wie zum Beispiel einer Nachbildung der Freiheitsstatue. 2007 erhielt diese Spielstätte den „Golden Jack“.

An diesem erfolgreichen Konzept hat sich Kathrin Paprotny mit ihrem starken Team auch hier in Müncheberg orientiert und das Motto der Spielstätte nicht minder konsequent umgesetzt. Dadurch erreiche man natürlich eine Alleinstellung am Markt, was nicht zuletzt bei den Kunden sehr gut ankommt. „Gerade der Azteken-Tempel im Zentrum der Spielstätte ist ein wahrer Magnet“, wie Kathrin Paprotny sagt. Der Tempel schaffe eine gewisse Intimität, vor allem für Gäste, die gerne in Ruhe spielen möchten. „Viele kommen nur deshalb“, wenngleich Kathrin Paprotny weiß, „dass das ganze Drumherum“ stimmen muss: „Bei uns macht das Ambiente nur einen Teil der Firmenphilosophie aus. Mindestens genauso wichtig sind ein 1-A-Service und kompetente Mitarbeiter – das alles macht einen Besuch im Golden Nugget zu einem einzigartigen Erlebnis.“

Im Bereich der Personalschulungen vertraut man seit einigen Jahren auf die Dienste von Ulrike Wiedfeld (www.uw-ccc.de), mit der Kathrin Paprotny inzwischen sogar eine Freundschaft verbindet, wie sie sagt. Gerade gut geschultes und kompetentes Personal sei eine der Schlüsselanforderungen für den Erfolg eines Standortes. „Heutzutage kann man nicht so einfach einen Laden aufmachen und denken, er läuft von alleine. Mit dem Personal steht und fällt jede Spielstätte – deshalb muss man sich auf seine Angestellten verlassen können. Sie müssen jeden Gast so behandeln, als sei er ein Stammgast. Wenn sie locker und auch kompetent auf die Menschen zugehen, entsteht von ganz allein eine vertraute und entspannte Atmosphäre. Dann fühlen sich die Gäste wohl und kommen gern wieder.“ Die Begeisterung der Gäste und die positive Resonanz zeigen, dass hier das richtige Gesamtkonzept gewählt wurde. Paprotny: „Seit der Eröffnung im September 2010 können wir für die kurze Zeit mit dem Ergebnis schon zufrieden sein. Teilweise kommen die Spielgäste auch aus größerer Entfernung hierher.“ Eine Reise, die sich aber ganz offensichtlich lohnt. Denn wann kommt man schon einmal auf so schnellem Weg nach Südamerika?

(Stand Februar 2011)