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Weißenburg

Highlander

Umfangreiches Unterhaltungsangebot, ungewöhnlicher Name – das sind die Trümpfe des Highlanders im fränkischen Weißenburg. Vor kurzem wurde die Spielstätte erweitert und erstrahlt in frisch renovierter zur Freude von Betreiber Andreas Klaub.

 


Seine Leidenschaft für Billard machte Andreas Klaub zuerst zum Bistrobetreiber und dann zum Automatenunternehmer. „Es gab hier am Ort nur einen vernünftigen Billardtisch – zu wenig für viele Spieler“, erinnert sich Klaub an die ausgehenden 90er Jahre. Irgendwann in dieser Zeit wurde die Idee geboren, einen Billardtreff aufzumachen. Im ersten Stock eines ehemaligen Lagerhauses entstand dann 1998 ein Billard-Bistro, das auf den unverwechselbaren Namen Highlander getauft wurde.

Zwölf Jahre nach der Eröffnung ist der Highlander längst ein fester Treffpunkt für Billardfans. Insgesamt 13 Billardtische sowie zwei Snookertische stehen zum Spiel zur Verfügung. Nach und nach hielten auch Geldspieler Einzug ins Bistro, weil es von den Gästen angeregt wurde. Nach anfänglicher Zusammenarbeit mit einem externen Automatenbetrieb übernahmen Klaub und sein Geschäftspartner auch diesen Bereich in Eigenregie. Seit 2002 ist Klaub alleiniger Geschäftsführer des Highlander in Weißenburg.


Expansion schafft Raum

Während in der Anfangszeit der Highlander nur im ersten Stock des Gebäudes untergebracht war, stellte Klaub bald fest, dass sich mit einer Expansion ins Erdgeschoss gleichzeitig auch die Chance bot, ins Spielstätten-Geschäft einzusteigen. Mittlerweile verfügt das Highlander über vier Konzessionen. Durch diese Erweiterung wurde nicht nur die Möglichkeit geschaffen, das Unterhaltungsportfolio deutlich auszuweiten. Die Liste des Geräteangebots im Highlander ist so umfangreich wie mittlerweile außergewöhnlich: Neben 48 Geldgewinn-Spielgeräten locken auch zehn Internetterminals, vier Dartsgeräte, neun Trendys, vier Photo-Play-Geräte, vier Silberball sowie zehn Flipper in die Spielstätte. Alles ist untergebracht auf 1500 Quadratmetern.


Interessantes Raumkonzept

Das neue Platzangebot schaffte auch Raum für die Umsetzung von Highlights in der Inneneinrichtung. Die Neugestaltung des Erdgeschosses übernahm die Ideen-Fabrik aus Westerheim. Der Wunsch von Andreas Klaub war es, eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen, die zum langen Verweilen einlädt. Herausgekommen eine Spielstätte im gehobenen Casinostil, die in jedem Winkel mit einem Eyecatcher glänzt. Dazu gehören beispielsweise außergewöhnliche Deckenbeleuchtungen, die an ein Ufo erinnern, oder Wasserobjekte, die den Wohlfühlfaktor in der Spielstätte in Weißenburg steigern.


Wasser lockt an

Gerade die Brunnen haben sich in der Spielstätte zu einem wichtigen Einrichtungselement entwickelt. „In den Bereichen, in den Elemente wie Wasserobjekte stehen, halten sich unsere Gäste gern auf“, berichtet Andreas Klaub. Es gibt sogar Brunnen, die statt Wasser Licht spenden. Möglich macht das eine außergewöhnlichen LED-Lichttechnik, über die ständig der Farbverlauf verändert wird. Überhaupt wurde im Highlander viel mit LED gearbeitet. So wird der aktuelle Edellook der Spielstätte mit zeitgemäßer Beleuchtungstechnik ins rechte Licht gerückt.

Nicht nur die Inneneinrichtung des Higlander setzt Maßstäbe. Auch bei der Außengestaltung wird auf Einzigartigkeit und Wiedererkennungswert gesetzt. Die Spielstätte, gut über die Bundesstraße 13 erreichbar, liegt zwar in zweiter Reihe im Gewerbegebiet von Weißenburg. Dennoch fällt das Gebäude auch nach Anbruch der Dunkelheit gleich ins Auge – einer grosszügigen LED-Beleuchtung sei dank. „Wir sind weithin sichtbar und jeder weiß, dass das bunt beleuchtete Haus der Highlander ist.“ Andreas Klaub ist mit der unübersehbaren Außenansicht höchst zufrieden.