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Eggenfelden

Casinos

Wie aus dem Ei gepellt öffnet das Casinos am Schellenbruckplatz seine Tore. Seit knapp einem Monat nun lädt Johann Reiter ins niederbayrische Eggenfelden ein, wo niveauvolles Ambiente auf 1100 Quadratmeter pralles Entertainment trifft.

 
 


Drei Jahre musste Johann Reiter warten, bis er sein groß angelegtes Projekt in Eggenfelden fertigstellen konnte. Am 11. August 2011 war es dann endlich so weit und das Casinos wurde eröffnet. Auf sechs Konzessionen, thematisch unterteilt in New York, Shanghai, MGM, Mirage, Monte Carlo und Caesars, bietet die Spielstätte Unterhaltung vom Feinsten. Neben den bekannten Geldspielgeräten von Merkur, Crown und Novomatic setzt Reiter auch auf traditionelle Punktespieler. Bally Wulff hat eine eigene Konzession ganz für sich bekommen: „Das war eine persönliche Entscheidung“, begründet Reiter, „Ich bin von den Bally Wulff-Geräten überzeugt und wurde bislang nie enttäuscht“.


Perfekte Lage

Eine Großraumdiskothek direkt nebenan, eine andere um die Ecke. Zum Wochenende bevölkern 1500 bis 2000 Menschen den Schellenbruckplatz in Eggenfelden. Aus einem Umkreis von knapp 80 Kilometern kommen Besucher aus ganz Niederbayern zu den weit und breit einzigen beiden Großraumdiskotheken der Region. „Davon profitiert das Casinos natürlich – der optimale Standort war mit Anlass für den Bau der Spielstätte“. Umgeben von McDonalds und Subway, einer 24Std-Tankstelle und hunderten kostenloser Parkplätze, liegt das Casinos am Schellenbruckplatz nahezu perfekt.

Großen Wert legt Reiter auf ein reifes Publikum, „Wir haben das Mindestalter auf 21 Jahre hoch gesetzt. Das Casinos soll kein Kabuff sein.“ Das Erfolgsrezept seiner Spielstätte sieht er vor allem in einem deutlichen Image-Wandel, „früher haben die Leute sich noch versteckt, heute kommen sie ganz selbstverständlich rein.“ Auch Pärchen und weibliche Gäste sind bei weitem keine Seltenheit mehr.


Weniger ist mehr

Unter dem Motto „weniger ist mehr“ schafft Reiter in einer durchdachten Einrichtung mit ausgewähltem Interieur ein gelungenes Ambiente: Dezent platzierte dekorative Elemente, thematisch an die verschiedenen Teilbereiche angepasst, werden begleitet von einem angenehmen, raumdurchflutenden LED-Licht. „Es darf nicht too much sein, sonst entsteht wieder der typische Spielhallentouch“, weiß der Geschäftsmann. Die Gestaltung des Casinos hat Reiter zusammen mit seiner Lebensgefährtin eigeninitiativ übernommen, „so hatten wir genügend Spielraum uns selbst zu verwirklichen“.

Tatkräftig unterstützt wurden sie von Big Cash. Beratend im organisatorischen Bereich, vor allem jedoch auch bei der Auswahl des Personals: „Im Bewerbungsverfahren war es wichtig einen Partner wie Big Cash zu haben; sie haben uns seriöse Mitarbeiter vermittelt.“ erwähnt Reiter dankbar.

(Stand September 2011)