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Laufenburg

Number One

Der „Branchen-Oskar“ des Monats Juni 2008 ging an das Number One in Laufenburg. Die Spielstätte überzeugte durch eine moderne Architektur und ein großes Unterhaltungsangebot. Aber auch der Service machte auf die Kommission Eindruck.

 
 
 


Das Number One, im deutschen Teil der durch den Rhein geteilten Stadt Laufenburg an der deutsch-schweizerischen Grenze, hat den Golden Jack des Monats Juni erhalten. Im Beisein des Bürger­meisters der Stadt Laufenburg, Roland Wasmer, sowie vieler Gäste aus der Branche, nahmen die Eheleute Strasser die kleine Statue entgegen. Überreicht wurde der „Branchen-Oskar“ von Klaus Heinen, dem Leiter der Spielstättenbewertungs-Kommission und von AWI-Geschäftsführer Dirk Lamprecht. „Diese Auszeichnung stellt für uns eine Bestätigung dar, spornt uns an und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, betonte Jürgen Strasser in seiner Dankesrede. „Maßgeblichen Anteil daran haben unsere Mitarbeiter, denen an dieser Stelle unser besonderer Dank gilt.“


Moderner Publikumsmagnet

Das Number One überzeugte die Kommission durch eine Mischung aus Moderne und Gemütlichkeit, mit der es nicht nur unter den Spielstätten am Hoch­rhein Maßstäbe setzt. Verkehrsgünstig, mit vielen kostenlosen Parkplätzen, direkt am neuen Zoll gelegen, mutet die Spielstätte auf den ersten Blick futuristisch an. Modern wirkende Materialien wie Glas und Metall bestimmen das Bild. In den Abendstunden und während der Nacht erstrahlt das gesamte Gebäude im Lichtermeer und ist schon von weit her sichtbar. Augenfällig ist insbesondere die große, Offenheit und Leichtigkeit signalisierende Fensterfront an der Stirnseite des Hauses, die bei Bedarf mit Lamellen abgedunkelt werden kann.

„Wir wollten uns mit dieser Architektur bewusst abheben von der immer wieder anzutreffenden Praxis vieler Spielstätten, sich nach außen abzuschotten“, sagt Inhaber Jürgen Strasser. Den Gästen einen einladenden und freundlichen Empfang zu bereiten, sei der erste Schritt zu deren Zufriedenheit und beginne nun mal bereits bei der Bauform, betont der Unternehmer weiter. So lässt das Number One auf den rund 400 Quadratmetern und zwei Etagen in puncto Gemütlichkeit keine Wünsche offen. Nicht zuletzt deshalb ist die „Nummer eins“ längst zum grenzüberschreitenden Anziehungspunkt für Spaß- und Entertainment-Suchende geworden.


Großes Angebot, guter Service

Aber auch das abwechslungsreiche Spieleangebot – bestehend aus einer Doppelkonzession für Geldgewinn-Spielgeräte, diversen klassischen Spielen wie Darts und Billard sowie zahlreichen Unterhaltungsgeräten – trägt zum Erfolg der Spielstätte bei. Unterstützt wird dieser positive Eindruck von den sieben bestens qualifizierten Mitarbeitern, die den Gästen einen besonders freundlichen Service bieten. „Hier stimmt einfach das Gesamtpaket. Der Golden Jack für das Number One in Laufenburg ist ganz verdient die bereits dritte Auszeichnung einer Spielstätte der Strasser GmbH“, erklärte Klaus Heinen, Leiter der Spielstättenbewertungs-Kommission.

Zur Feier des Tages hielt das Ehepaar Strasser für seine Gäste einige Überraschungen bereit: So sorgte unter anderem eine 30 Kopf starke Musikgruppe mit Blas- und Jazzmusik für gute Stimmung. Außerdem begeisterte eine Ausstellung von Oldtimer-Unimogs Groß und Klein.

(Quelle: games & business, Juli 2008)