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Mosbach

Tom's Spielclub

Tom Sauer setzt in Tom's Spielclub auf erstklassigen Service und eine familiäre Atmosphäre. Das einzigartige Flair wird unterstützt durch 30 echte Ölgemälde, die die persönliche Note der Mosbacher Spielstätte unterstreichen.


"Wir wollen in Tom's Spielclub mehr bieten als reine Unterhaltung", erklärt Thomas "Tom" Sauer, der Geschäftsführer der Mosbacher Spielstätte. Dabei sei ihm vor allem die familiäre Atmosphäre vor Ort wichtig. Und das spüren nicht nur die Gäste, die in diesem Moment den Spielclub betreten und von Tom Sauer persönlich per Handschlag begrüßt werden. "Ich kenne alle Gäste mit Namen", unterstreicht der Unternehmer, für den dies ganz selbstverständlich erscheint. So verwundert es auch nicht, dass er auch auf neue Gäste direkt zugeht, "um das Eis zu brechen und sie in unseren Freundeskreis aufzunehmen", wie er sagt.


Service an erster Stelle

Für den Erfolg der Spielstätte, die im August 2008 an neuem Standort in Mosbach eröffnet wurde, macht Tom Sauer in erster Linie den Servicegedanken verantwortlich. "Bei uns kann man den Begriff "Bedienen" wörtlich nehmen, denn wir dienen den Gästen im wahrsten Sinne des Wortes." Und da macht der Geschäftsführer auch bei sich keine Ausnahme. Schließlich fühle auch er sich für die Belange der Gäste verantwortlich, wenn er vor Ort sei - das gehöre einfach dazu. Genauso wie die passende Berufskleidung: "Wenn alle Mitarbeiter unser Polo-Shirt im Corporate Design tragen, warum sollte ich als Geschäftsführer das dann nicht tun?"

Bei der Mitarbeiterführung vertraut Tom Sauer auf ein Miteinander, um die gesteckten Unternehmensziele zu erreichen. Sauer: „Wir müssen alle an einem Strang ziehen, damit wir erfolgreich sind.“ Natürlich seien dabei ganz konkrete Unterweisungen der Angestellten und eine permanente Qualitätskontrolle nötig, damit sie die Unternehmensphilosophie auch richtig nach außen tragen könnten. Daneben sei er auch jederzeit für Anregungen der Mitarbeiter dankbar, die dazu beitragen können, den Aufenthalt in Tom’s Spielclub noch angenehmer zu machen. Nicht zuletzt deshalb setzt er auf ein ausgeklügeltes Prämiensystem, das den Angestellten bei guter Arbeit am Jahresende ein lukratives Zusatzeinkommen verspricht. „Hierdurch erreicht man eine gleichbleibend hohe Motivation der Mitarbeiter“, erklärt Sauer.


Spiel und Kunst

Neben den drei Konzessionen, in denen für die Gäste ein ausgewogener Mix an Geldgewinn-Spielgeräten bereitgehalten wird, gibt es in Tom’s Spielclub auch zwei große Unterhaltungsbereiche. Hier finden sich fünf Turnier-Billardtische, zwei Snookertische und drei Touchscreen-Geräte sowie Internet-Terminals für die Gäste. Dieses Angebot versteht Tom Sauer aber „eher als zusätzlichen Service für die Kunden“. Augenfällig sind jedoch die großzügigen Sitzgelegenheiten in den beiden Unterhaltungsbereichen. „Das soll eher Lounge-Charakter haben“, erklärt Tom Sauer das Konzept. Hier könnten sich die Gäste auch einfach mal entspannen, schließlich werde in Tom’s Spielclub niemand zum Spielen gezwungen, schmunzelt er. „Mancher Stammgast kommt deshalb auch einfach mal so auf einen Kaffee vorbei.“ Ein weiteres Indiz dafür, dass man sich hier unter Freunden befindet. 

Besondere Akzente in Tom’s Spielclub in Mosbach setzen die gut 30 Gemälde von Ulrich Rainer Schmitt, dem Seniorchef des Unternehmens. Der Künstler, der erst vor wenigen Jahren seine Liebe zur Malerei entdeckt hat, verarbeitet darin in erster Linie seine Erinnerungen als Kapitän auf hoher See. Seither sind die Gemälde einerseits farbenfrohe Highlights der Spielstätte geworden und unterstreichen andererseits die persönliche Note in Tom’s Spielclub. Denn sie bieten Einblick in das bewegte Leben von Ulrich Schmitt, der vor über 20 Jahren in die Branche kam. Damals hatte er die Idee, eine nicht genutzte Etage eines Warenhauses, in dem er als Manager tätig war, als Spielstätte umzubauen. Als er sich wenige Jahre später von dem Standort trennte, kam er nach Mosbach, wo er nicht nur eine Spielstätte eröffnete, sondern auch eine neue Heimat fand. Seither lebt er gemeinsam mit seiner Ehefrau Renate im benachbarten Binau, wo sich auch heute noch der Firmensitz der Betreibergesellschaft L&S GmbH befindet.


Engagement auch außerhalb

In all dieser Zeit habe man sich auch nach außen sehr für die gesellschaftliche Akzeptanz der Branche eingesetzt. Das gelang einerseits durch die offene Geschäftspolitik des Unternehmens, die sich nach eigener Aussage durch alle politischen und gesellschaftlichen Ebenen zieht. Andererseits schafften Renate und Ulrich Schmitt sowie Tom Sauer dies durch die freundliche und offene Atmosphäre, die Tom’s Spielclub versprüht. Flankiert wird dies durch ein großes soziales und gesellschaftliches Engagement der Unternehmer auch über die Stadtgrenzen Mosbachs hinaus. So hat Ulrich Schmidt zum Beispiel in jüngerer Vergangenheit seine Bilder im Kreiskrankenhaus Buchen ausgestellt. Und Tom Sauer unterstützt die Fußballer des FC Phönix Neckarzimmern nicht nur als Trikotsponsor, sondern ist - wann immer möglich - auch bei jedem Heimspiel der Kicker als Zuschauer mit dabei. Das habe mit der Identifikation mit der Heimat zu tun. All diese Dinge haben dazu geführt, dass Tom’s Spielclub nicht nur in Mosbach, sondern im gesamten Neckar-Odenwald-Kreis zum Synonym für hochwertige Freizeitgestaltung geworden ist - und das nicht irgendwo, sondern bei Freunden.

(Quelle: games & business, November 2009)