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Corona-Shutdown

Unternehmer im Gespräch

Im Gespräch mit games & business äußern sich Aufstell-Unternehmer zur Lage während des Corona-Shutdowns. Lesen Sie, wie Timo Schwarzer aus Bad Homburg die Situation erlebt.

"Ob die Maßnahmen von Bund und Ländern ausreichen, kann ich aus jetziger Sicht noch nicht einschätzen. Es ist noch nicht absehbar, wie lange die Beschränkungen andauern. Jedes Unternehmen muss sich seine Strategie überlegen und das Beste daraus machen. Es bringt nichts, den Kopf in den Sand zu stecken. In jeder Krise steckt auch eine Chance und man muss versuchen, sie zu nutzen. Ich denke, es werden in den nächsten Wochen noch viele Möglichkeiten zu verschiedenen Maßnahmen diskutiert. Die Unternehmen werden auch Ideen sammeln und mit der Politik besprechen können.

Viele unserer Mitarbeiter konnten die Schließung nicht so richtig fassen. Auch vor der Corona-Pandemie war der Austausch mit unseren Mitarbeitern immer ein wichtiger Faktor. Nur so kann man erfolgreich arbeiten. Wir haben uns mit einem Schreiben nochmal bei allen Mitarbeitern bedankt und wir hoffen, dass wir alle wiedersehen werden und wollen natürlich versuchen, jeden zu halten.

Während der Zwangspause beschäftigen sich unsere Techniker mit Wartungen, Pflege und der Optimierung der technischen Prozesse im Unternehmen. Außerdem renovieren wir gerade eine weitere Filiale. Mut macht mir, wenn ich daran denke, dass es in Richtung Sommer geht und ich den Glauben daran nicht verliere, dass die Menschen schon bald wieder draußen unterwegs sein werden."

Lesen Sie im nächsten Teil unserer Online-Serie "Unternehmer im Gespräch", wie Jan-Hendrik Meiners aus Papenburg die Situation erlebt. Alle wichtigen Informationen rund um den Corona-Shutdown sowie Stellungnahmen aus Industrie und Verbänden finden Sie in der April-Ausgabe von games & business.

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