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Corona-Pandemie

Seit 23. Juli: Verlängerte staatliche Hilfen

Die Überbrückungshilfe III Plus und Neustarthilfe Plus für besonders belastete Unternehmen in der Corona-Krise können als verlängerte staatliche Hilfen seit 23. Juli beantragt werden. Das teilte das Bundeswirtschaftsministerium mit.

Die bisher bis Ende Juni befristete Überbrückungshilfe III wird als "Überbrückungshilfe III Plus" bis September fortgeführt und kann bereits beantragt werden. Neu ist eine "Restart-Prämie", mit der Unternehmen einen höheren Zuschuss zu Personalkosten erhalten können – falls sie etwa Personal aus der Kurzarbeit zurückholen oder neu einstellen. Fördermonate sind Juli bis September 2021. Auch in der Überbrückungshilfe III Plus sind laut Ministerium alle Unternehmen mit einem coronabedingten Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent antragsberechtigt.

Eine "Neustarthilfe Plus" richtet sich an Soloselbstständige, die coronabedingte Umsatzeinbußen verzeichnen, aufgrund geringer Fixkosten aber von der Überbrückungshilfe III Plus kaum profitieren würden. Mit dem "Plus" bei der Neustarthilfe erhöht sie sich im dritten Quartal von bislang bis zu 1.250 Euro pro Fördermonat (Januar bis Juni 2021) auf bis zu 1.500 Euro pro Fördermonat im Zeitraum Juli bis September 2021.

Foto: © fotomek – stock.adobe.com

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