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Schließungszeiten an Gema melden

Alle musiknutzenden Betriebe wie Spielhallen oder gastronomische Betriebe, die im Jahr 2021 aufgrund behördlicher Veranlassung geschlossen hatten oder noch haben, sollten der Gema diese Schließungszeiten umgehend mitteilen, um Mahnungen zu vermeiden. Das rät der Dehoga Bundesverband.

Aufgrund nicht bezahlter Vertragsrechnungen für das Jahr 2021 seien Mahnungen und Anwaltsschreiben von der Gema verschickt worden, informiert der Dehoga. Auf Nachfrage habe die Gema nun erklärt, dass Betriebe/Musiknutzer bezüglich ihrer für 2021 laufenden Verträge gegenwärtig keine Mahnungen erhalten und keine Einschaltung von Anwälten im Mahnverfahren erfolgt, wenn ihr die aktuellen und vergangenen, behördlich veranlassten Schließungszeiten seit 1. Januar 2021 über das Gema-Online-Portal (unter "Meine Corona-Schließungszeiten") mitgeteilt wurden.

Der Dehoga empfiehlt, diese Zeiten der Gema umgehend zu übermitteln und – sollte der behördliche Lockdown weiter andauern oder nach Öffnungsphasen wieder angeordnet werden – die Schließungszeiten weiter regelmäßig im 4-Wochen-Rhythmus zu melden. Dadurch könnten die Mahnungen und streitige Auseinandersetzungen mit der Gema weitgehend vermieden und eine effiziente, möglichst genaue Abwicklung der Gutschriften bzw. Rücküberweisungen (falls schon gezahlt wurde) gewährleistet werden.

Bild: © contrastwerkstatt – stock.adobe.com

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