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Corona-Pandemie

Saarland: neue Verordnung

Am 29. Juni tritt im Saarland eine neue Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie (VO-CP) in Kraft.

Wie der Automaten-Verband Saar (AVS) mitteilt, gilt die neue Verordnung bis zum 12. Juli. Folgende Veränderungen gelten für den Betrieb von Spielhallen:

Die Begrenzung der Zutrittsregelung, dass pro 10 Quadratmeter der dem Publikumsverkehr zugänglichen Gesamtfläche nur eine Person Zutritt hat, wird ersetzt durch 5 Quadratmeter (§ 4 Abs. 1 VO-CP vom 26.06.2020); d.h.: pro 5 Quadratmeter der in der Spielhallenerlaubnis ausgewiesenen Grundfläche (konzessionierte Fläche abzüglich Aufsichtsbereich – maßgeblich für die Anzahl der erlaubten Geldspielgeräte) hat nur ein Spielgast Zutritt zur Spielhalle.

Unverändert sind bei Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m im Sinne des § 1 Abs. 1 S. 3 VO-CP vom 26.06.2020 vier Kunden oder Besucher unabhängig von der Gesamtfläche stets zulässig.

Weiterhin gelten die übrigen Hygieneanforderungen für den Betrieb von Spielhallen, die in dem von der AWI erarbeiteten Hygienekonzept für Spielhallen im Saarland dargelegt sind. "Wir bitten Sie, das AWI-Hygienekonzept in Ihren Spielhallen umzusetzen und Ihre Mitarbeiter*innen entsprechend zu unterweisen, insbesondere hinsichtlich der Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Mund-Nasen-Be­deckungen dürfen vom Spielgast abgenommen werden, wenn er/sie am Spielgerät sitzt. Bedenken Sie bitte, dass das Hygienekonzept den Ortspolizeibehörden auf Verlangen vorzulegen ist", heißt es vom AVS.

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