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Qualität fürs Spiel

Auch wenn die Bundesländer selbst darüber entscheiden können, ob sie von der Öffnungsklausel des neuen Glücksspielstaatsvertrags 2021 Gebrauch machen, ist sich die Branche einig: Das Thema Qualität wird überall in Deutschland die Debatte über die Zukunft der Automatenbranche prägen.

Die Öffnungsklausel des neuen Glücksspielstaatsvertrags 2021 nennt drei Kriterien, mit deren Hilfe Spielhallenbetreiber eine Ausnahme vom Verbot der Mehrfachkonzessionen erreichen können: Zertifizierung der Spielhalle, Sachkundenachweis des Betreibers und besondere Schulungen für das Servicepersonal. Die Bundesländer Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Hessen und Sachsen haben sich bereits entschlossen, den Weg für Ausnahmen vom Verbot der Mehrfachkonzessionen über diese Kriterien zu ebnen. In den anderen Bundesländern wird der Sachverhalt noch diskutiert.

Der TÜV Rheinland und MTIC – Intercert sprechen jetzt schon von einem immensen Anstieg an Anfragen durch Unternehmen. Und: Wer zurzeit (noch) nicht von der Öffnungsklausel betroffen ist, also gar keine Mehrfachkonzession hat, ist ebenfalls angesprochen. Denn sind erst einmal Qualitätsmerkmale wie die Zertifizierung im politischen Gespräch, wird das auf die allgemeine Qualitätsdiskussion für alle Spielhallen abfärben.

games & business hat unter anderem ein Audit in NRW begleitet und zeigt, wie es abläuft und was Automatenunternehmer erfüllen müssen. Darüber hinaus stellen wir auch Dienstleister vor, die bei der Vorbereitung auf die Zertifizierung helfen und selber Probe-Audits durchführen. Denn man muss als Unternehmer diesen Weg nicht alleine gehen.

Freuen Sie sich auf informative Interviews und eine detaillierte Fotostrecke in unserem Oktober-Spezial "Qualität fürs Spiel". Noch kein games & business-Abonnent? Hier geht's zum gratis Probe-Abo.

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