Dachverband

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Qualitätskonzept

Präventionskultur beim BAV

Der Bayerische Automaten-Verband (BAV) informiert anlässlich des Aktionstages gegen Glücksspielsucht über seine Aufklärungs- und Präventionskultur, die sich auf mehrere Pfeiler stützt.

"Unsere gesellschaftliche Verantwortung für unsere Spielgäste nehmen wir sehr ernst", betont Andy Meindl (Foto), 1. Vorsitzender des BAV und Vorsitzender des Bundesverbands Automatenunternehmer im Vorfeld des bundesweiten Aktionstags gegen Glücksspielsucht, der dieses Jahr am 29. September stattfindet. Der Verband trete seit vielen Jahren für eine starke Informations- und Präventionskultur in Bayern ein und setze auf ein umfassendes Qualitätskonzept. Prävention und maximaler Jugend- und Spielerschutz hätten höchste Priorität.

Bereits Anfang 2013 sei in Kooperation mit dem Bayerischen Innenministerium das "Betriebliche Sozialkonzept" unter Berücksichtigung der Anforderungen der Landesstelle Glücksspielsucht entwickelt worden. Die Vorgaben zu allen Präventionsmaßnahmen, die in Spielhallen und Gaststätten umgesetzt werden müssen, seien darin exakt definiert. Im Zentrum: Jugendschutz, Spielerschutz und Datenschutz. Eine enorm wichtige Rolle komme dem Personal zu, unterstreichen die Bayern. "Deshalb legen wir höchsten Wert auf gut ausgebildete Mitarbeiter."

Als weitere entscheidende Säule führt der BAV die Zertifizierung der Betriebe an, die er seit vielen Jahren konsequent vorantreibe. In Bayern sind dem Verband zufolge rund 85 Prozent aller Spielhallenstandorte zertifiziert. Diese Zahl solle durch "unermüdlichen Einsatz" noch gesteigert werden. "Für maximale Qualität, Sicherheit, Prävention und Spielerschutz im gewerblichen Spiel – der am strengsten gesetzlich regulierten Spielform in Deutschland."

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