Dachverband

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Treffen in Essen

Merkur Beirat: "Man kann drauf aufbauen"

Die Jahresbilanz und aktuelle Branchenthemen standen auf der Tagesordnung der Jahresabschluss-Versammlung des Merkur Beirats am 26. November in Essen.

Die Bilanz 2019 von Jürgen Stühmeyer (Bild) endete in einem nüchternen: "Es hätte schlimmer kommen können." Vor den Merkur Beiräten rekapitulierte der Gauselmann-Vorstand Vertrieb das Jahr 2019, das von der Umstellung auf die neue Spielverordnung und deren weiterer Restriktion mit dem Abbau des dritten Geräts in der Gastronomie am 10. November geprägt war: "Die Einschnitte waren und sind tief. Die Entwicklung seitdem ist aber auch zu sehen. Darauf kann man jedenfalls aufbauen", meinte er vor den Merkur Beiräten.

Stühmeyer stimmte den Beirat auf den Wechsel der Gerätegeneration von V1 auf V2 ein, der Ende 2020 weitgehend abgeschlossen sein muss. Die neuen Geräte stellte Holger Schwarze vor, Produkt- und Marketingmanager Geldspiel bei Gauselmann. Katrin Koch, Assistenz Vorstand Vertrieb, gab einen Überblick über die aktuelle branchenpolitische Situation. Und Gauselmann-Jurist RA Volker Nottelmann komplettierte das Bild mit der Analyse der wichtigsten Rechtstendenzen. Gastredner beim Merkur Beirat war Georg Stecker, Sprecher des Vorstandes des Dachverbands Die Deutsche Automatenwirtschaft. Er gab einen Einblick in die Verhandlungen der Länder über einen neuen Glücksspielstaatsvertrag und den Stand der kontroversen Diskussion um eine Regulierung des Online-Glücksspiels.

Der Merkur Beirat beschloss das Jahr mit einem Besuch des Weihnachtsmarkts in Essen und einem sehr stimmungsvollen Weihnachtssingen unter der musikalischen Begleitung der Top-Musiker aus der Band von Beirat Max Krumme aus Schleswig-Holstein.

In unserer Dezember-Ausgabe berichten wir ausführlich über das Treffen des Merkur Beirats. Noch kein Abonnent? Hier geht's zum gratis Probeabo.

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