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Löwen-Gruppe

Maßnahmen wegen der Coronavirus-Pandemie

Im Zuge der Coronavirus-Pandemie und im Einklang mit den Leitlinien der Bundesregierung zur Eindämmung der Pandemie ergreift die Löwen-Gruppe zahlreiche Maßnahmen.

Wie Löwen Entertainment in einer Pressemeldung mitteilt, sind seit Mitte März bundesweit alle Admiral Spielhallen, Admiral Sportwettshops und die 16 Vertriebs- und Serviceniederlassungen des Unternehmens geschlossen. Die Produktion in den Werken Bingen und Rellingen ruhe bis auf Weiteres, da auch die Kunden des Herstellerunternehmens Löwen Entertainment ihre Spielhallen aufgrund der behördlichen Vorgaben schließen mussten.

Ziel dieser Maßnahmen sei es, einen Beitrag zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie zu leisten und die Handlungsfähigkeit des Unternehmens für einen längeren Zeitraum zu sichern, teilte die Unternehmensführung mit. "Wir tun alles dafür, diese schwierige Situation im Sinne aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie im Sinne der Öffentlichkeit und der Kunden der Löwen-Gruppe bestmöglich zu meistern", sagt Christian Arras, Vorsitzender der Geschäftsführung von Löwen Entertainment.

Wie viele andere Unternehmen führe auch die Löwen-Gruppe zur Überbrückung der aktuellen Lage in weiten Bereichen des Unternehmens Kurzarbeit ein, heißt es weiter. Zum 1. April würden von dieser Regelung gruppenweit über 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betroffen sein. Diese Regelung gelte unter anderem für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Admiral Spielhallen und Sportwettshops, aber auch an den Produktions- und Verwaltungsstandorten der Löwen-Gruppe in Bingen, Rellingen, Düsseldorf und Pfullendorf sowie für die Vertriebs- und Serviceniederlassungen.

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