Dachverband

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Tiefschlag

Kritik an Berliner Entscheidung

Mit harter Kritik hat die Automatenbranche auf die Ankündigung des Landes Berlin reagiert, dass nur noch 120 Spielbetriebe eine Lizenz erhalten.

"Das Aussterben des legalen Angebots ist ein warmer Regen für das Aufblühen des Schwarzmarkts", kritisiert Thomas Breitkopf, Präsident des Bundesverbands Automatenunternehmer. Ganz genauso sieht es Georg Stecker, der Sprecher des Dachverbands Die Deutsche Automatenwirtschaft, für den das Berliner Spielhallengesetz ein Konjunkturprogramm für den illegalen Markt ist, der die Hauptstadt bestimme.

Als "gescheitert" bezeichnet Dr. Daniel Henzgen, Mitglied der Geschäftsführung von Löwen Entertainment und Generalbevollmächtigter für Politik und Außenbeziehungen, die Berliner Regulierung. Manfred Stoffers, Vorstand Marketing, Kommunikation und Politik bei Gauselmann, hofft, dass es noch nicht zu spät ist, "eine Allianz der Vernunft" zu schmieden.

Berlins Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Ramona Pop (Grüne), spricht hingegen von "kluger Regulierung".

Lesen Sie einen ausführlichen Bericht zu der Berliner Entscheidung in der Juli-Ausgabe von games & business.

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Foto: © Thomas Riebesehl – stock.adobe.com

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