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Falschmeldung

Keine Razzia bei "Spielkiste"

Die Spielhalle "Spielkiste" in Leverkusen steht in keinem Zusammenhang mit der Clan-Razzia der Behörden. Entsprechende Meldungen und Fotos sind falsch.

Eine Leverkusener Filiale der "Spielkiste" ist fälschlicherweise in die Berichterstattung über die Clan-Razzia der Behörden geraten. "Aber es gab keine Razzia bei uns. Unser Betrieb hatte nichts damit zu tun", sagt Marcus Seuffert, Geschäftsführer Spielkiste Automaten gegenüber games & business. Der falsche Eindruck war durch TV- und Presseberichte entstanden, die ein irreführendes Foto von Spezialeinsatzkräften vor einer Spielkiste-Spielhalle in Leverkusen zeigten. Die BILD-Zeitung titelte unter einem Bild fälschlicherweise: "Polizisten durchsuchen am Dienstag bei einer Razzia eine Spielhalle in Leverkusen (NRW)."

Marcus Seuffert, Vorstandsmitglied des Fachverbands Spielhallen (FSH), erläutert in einem Verbandsrundschreiben: "Die Durchsuchung fand bei der Clan-Familie im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses statt. Unsere separate Spielhalle im Erdgeschoss war von dieser Polizeioperation in keinster Weise betroffen." Markus Seuffert weist jeden Zusammenhang zwischen der Razzia und einer seiner Spielhallen entschieden zurück. Wie er sagt, wurden bereits juristische Schritte eingeleitet. "So eine Falschmeldung ist für den Ruf eines traditionellen Familienunternehmens in dritter Generation mehr als schädlich und muss zwingend richtiggestellt werden."

Foto: © roobcio – stock.adobe.com

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