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Analyse

Betriebsvergleich 2018 liegt vor

Die Ergebnisse des Betriebsvergleichs 2018 liegen vor. 101 Unternehmen der Automatenbranche waren beteiligt, berichtet der Bundesverband Automatenunternehmer (BA).

Erneut wurden im Auftrag der Deutschen Automatenwirtschaft (DAW) und unter Federführung des BA verschiedene Unternehmen der Automatenbranche miteinander verglichen. Hierzu befragt das Institut für Handelsforschung in Köln (IFH Köln) Automatenunternehmer der BA-Mitgliedsverbände zu spezifischen wirtschaftlichen Kennzahlen. Dieser Bericht ermöglicht laut BA einen weitreichenden Vergleich der Automatenunternehmen zueinander und liefert einen generellen Eindruck der aktuellen wirtschaftlichen Situation.

Es wurden sowohl kleinere Betriebe mit einem jährlichen Nettoerlös von unter 250.000 Euro als auch größere mit einem Nettoerlös von über 1,5 Mio Euro einbezogen. Zudem sind unter den Befragten sowohl Unternehmen, die nur in der Gastronomie aufstellen, nur in Spielstätten aufstellen und Mischbetriebe. 2018 waren insgesamt 101 Firmen beteiligt, 22 aus der Gastronomie-Aufstellung, 43 Spielhallen-Betriebe und 36 Mischbetriebe.

"Der Betriebsvergleich macht es möglich, repräsentative Aussagen zu den Betrieben des gewerblichen Automatenspiels in Deutschland zu treffen", erläutert BA-Geschäftsführerin Simone Storch (Foto). Die Daten könnten für Unternehmer auch eine wichtige Argumentationsbasis sein, wenn sie sich vor Ort in ihrer Gemeinde mit einer drohenden Vergnügungssteuererhöhung auseinandersetzen müssten, betont Storch. Und auch in juristischen Verfahren oder für Studien würden Zahlen des Betriebsvergleichs sinnvoll eingesetzt.

Foto: © Christiane Trabert

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