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Initiative

Großbritannien: Gauselmann stärkt Spielerschutz

Die Gauselmann Gruppe startet in Großbritannien die Initiative "360", die der Weiterentwicklung des Spielerschutzes dienen soll.

Mit der Initiative "360" für soziale Verantwortung im Bereich des stationären Glücksspiels widmet sich die Gauselmann Gruppe der Weiterentwicklung der Spielerschutzmaßnahmen in Großbritannien. Ihrer Gründung vorausgegangen ist dem Unternehmen zufolge der internationale Zertifizierungsprozess für Spielerschutz durch die Global Gambling Guidance Group (G4), in dessen Rahmen die Unternehmensleistungen im Bereich sozialer Verantwortung geprüft und bewertet wurden. Dabei hätten mit den Tochterfirmen Praesepe und Blueprint sowohl das britische B2C- als auch das B2B-Geschäft der Gauselmann Gruppe Berücksichtigung gefunden. "Wenn es um soziale Verantwortung geht, kann man nicht genug tun. Dieser Weg ist nie zu Ende", erklärt Sascha Blodau (Foto), UK General Manager bei der Gauselmann Gruppe.

Der Name "360" soll die Tatsache widerspiegeln, dass es sich um einen fortlaufenden Prozess handelt. Begleitet wird die Initiative laut Angaben der Gauselmann Gruppe durch einen sechsköpfigen Beirat, das Social Responsibility Advisory Board. Dieser soll vierteljährlich tagen und bestehe aus Führungskräften der Gauselmann Gruppe sowie externen Expertinnen und Experten, darunter ein Mitglied der G4. Der erste Termin werde Ende November 2020 stattfinden – aufgrund der aktuellen Situation im Rahmen eines virtuellen Meetings. Die Initiative "360" werde von der BACTA (British Amusement Catering Trade Association), der GBG (Gambling Business Group), dem YGAM (Young Gamers & Gamblers Education Trust) und der Regulierungsbehörde unterstützt.

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