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Spezial-Thema im August

Geldmanagement: Alles im Griff

Die Automatenbranche befindet sich im Jahr 2 nach Einführung der TR 5. Was das für das Geldmanagement in Spielstätten und der Gastronomie bedeutet, zeigt unser Spezial im August-Magazin.

Unter den Automatenunternehmern gibt es unterschiedliche Erfahrungen mit dem Geldmanagement und auch die Corona-Pandemie hat ihre Spuren hinterlassen: Manche sind genervt durch das ständige Auffüllen von 10- und 20-Cent-Münzen, andere kommen gut zurecht.

"Die Gäste spielen strategischer", hat Steffen Rehr aus Mecklenburg-Vorpommern beobachtet, um möglichst wenig Kleingeld rauszubekommen. Und Oliver Ickenroth, Unternehmer aus Frankfurt, sieht bei seinen Gästen zurzeit, dass Münzen nicht besonders beliebt sind, Scheine dagegen bevorzugt werden – weil sich darauf angeblich weniger Viren befinden können. Es gibt allerdings bislang keine Belege, dass Coronaviren mithilfe von Geldscheinen oder Münzen übertragen werden, das berichten Berater der WHO, das Robert-Koch-Institut und das Bundesinstitut für Risikobewertung.

Ein erhöhter Bedarf an Wechselvorräten muss also in Spielstätte und Gastronomie gedeckt sein, da alles über 10 Euro Einsatz dem Gast sofort wieder ausgezahlt werden muss – das Revival von kleinen Banknoten und 20- und 10-Cent-Münzen ist die Folge. Eine hohe Münz- und Banknotenkapazität bei den modernen Geldwechslern ist also gefragt. Damit hat man alles im Griff. Wie modernes Cash Handling in allen Facetten und für jeden Bedarf aussehen kann, erfahren Sie in unserem August-Spezial zum Geldmanagement.

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Foto: © Alex – stock.adobe.com

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