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Kurzarbeit

Gauselmann: Reaktion auf die Krise

Bei der Gauselmann Gruppe gibt es als Reaktion auf die Corona-Krise Kurzarbeit. Paul Gauselmann fordert dennoch dazu auf, positiv in die Zukunft zu blicken. 

In Deutschland und ganz Europa seien alle 700 Spielbetriebe geschlossen, berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Es sei unverzüglich überall Kurzarbeit eingeleitet worden.

"Hiervon sind natürlich auch unsere Produktion in Lübbecke und unser Vertrieb betroffen, da auch alle unsere Kunden ihre Spielbetriebe schließen mussten. Dementsprechend haben wir auch unsere Produktion und unseren Vertrieb stark heruntergefahren", heißt es in der Pressemitteilung weiter.

Man wolle individuell darauf achten, dass soziale Notlagen vermieden und somit finanziell ausgeglichen werden. Voll erhalten blieben die Krisenverwaltung und weitgehend die Entwicklungsabteilungen weltweit.

"Überall wo wir tätig sind, unterstützen wir vollumfänglich die Maßnahmen des Staates zur Eindämmung der Corona-Pandemie und zur Gesunderhaltung der Bevölkerung", wird seitens der Gauselmann Gruppe betont. Die Finanzreserven des Unternehmens sollten so eingesetzt werden, dass sie sehr lange halten, da niemand sagen könne, wie lange die Einschränkungen noch andauern würden.

"Als Familienbetrieb sind wir froh, dass unsere Mitarbeiter nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch in der Zukunft voll zu uns stehen, und ich bin sicher, dass es nach Überwindung dieser Krise eine noch bessere Zukunft für uns alle geben wird. Also, positiv denken ist angebracht bei allen totalen Veränderungen. Das wünsche ich allen, die mit uns gemeinsam im Boot sitzen", so Paul Gauselmann.

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