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Dehoga

Gastro: Betriebe müssen gerettet werden

"Verheerende Schäden" für die Gastronomie durch die Corona-Krise konstatiert Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin Dehoga Bundesverband. Sie fordert von der Politik, die Relevanz der Gastronomie wertzuschätzen und danach zu handeln.

"Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Gastronomie sind verheerend", sagt Ingrid Hartges (Foto), Hauptgeschäftsführerin Dehoga Bundesverband, im Interview mit games & business. "Die fehlenden Umsätze bei steigenden Kosten bedrohen die Existenz von Zigtausenden Betrieben. Hunderttausende Arbeitsplätze sind gefährdet. [...] So etwas hat es in der Nachkriegszeit noch nicht gegeben."

Mehr denn je sei die Politik gefordert, die Relevanz der Gastronomie wertzuschätzen und konsequent ihr politisches Handeln danach auszurichten. Steuerliche Entlastungen, Bürokratieabbau und mehr Flexibilität für die Gastwirte gehörten auf die politische Agenda. Im Wahljahr 2021 hätten die Parteien Gelegenheit, den Unternehmern zu zeigen, dass ihnen die Branche am Herzen liegt.

Das komplette Interview mit Ingrid Hartges lesen Sie in der Juli-Ausgabe von games & business. Noch kein Abonnent? Zum Gratis-Probe-Abo geht es hier.

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