Dachverband

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Mitgliederversammlung

Forum: Zukunft gestalten und zuhören

Folgen einer möglichen Legalisierung des Online-Glücksspiels und der Dialog mit der Politik waren Themen der Mitgliederversammlung des Forums in Berlin.

Um Zukunft gestalten zu können, müsse man auch zuhören können, betonte Andreas Engler, Vorsitzender des Forums der Automatenunternehmer, am 14. November bei der Mitgliederversammlung des Verbands. "Unsere Argumente werden wahrgenommen, weil wir die Argumente unserer Kritiker wahrgenommen haben", unterstrich Engler. Es müsse der Automatenbranche aber noch besser gelingen, in Gesprächen mit Politikern Vorurteile und Unwissen gegenüber der Branche abzubauen, forderte er. Nur so könne Verständnis für bestehende Probleme – etwa die hohe Belastung von Aufstellunternehmern durch die Vergnügungssteuer - erreicht werden. Anja Bischof, seit dem 1. Oktober neue Geschäftsführerin des Forums, hob in diesem Zusammenhang hervor, wie wichtig es sei, dass die Branche – verbändeübergreifend – mit einer Stimme spreche.

Bei einer Podiumsdiskussion zu der Frage "Was kommt nach der Legalisierung des Online-Glücksspiels?" – moderiert von games & business-Chefredakteur Stefan Dreizehnter – wiesen Nick Baldus (Vorstandsmitglied des Forums), Thomas Breitkopf (Präsident des Bundesverbands Automatenunternehmer), Dr. Daniel Henzgen (Mitglied des vertretungsberechtigten Vorstands des Verbands der Deutschen Automatenindustrie sowie Mitglied der Geschäftsleitung von Löwen Entertainment) und Dr. Dirk Quermann (Präsident des Deutschen Online Casinoverbands) auf Chancen und Risiken einer solchen Regulierung für die Branche hin. Mehrere Workshops widmeten sich außerdem den Themen "Qualitätsspielhallen", "TÜV-Zertifizierung" und "Richtiger Dialog mit Politik und Medien".

Einen ausführlichen Bericht zu der Mitgliederversammlung des Forums lesen Sie in der Dezember-Ausgabe von games & business. Noch kein Abonnent? Alle Informationen zu einem Probe-Abo finden Sie hier.

Foto: Andreas Engler betonte die Bedeutung von Gesprächen mit der Politik, um Vorurteile gegenüber der Branche abzubauen.

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