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TR 5-Workshop

"Ein Standardrezept gibt es nicht"

Der TR 5-Praxisworkshop des Forums am 19. März in Düsseldorf lieferte zahlreiche Antworten auf den Umgang mit dem neuen Spiel unter TR 5.

"Wir müssen das Bestmögliche aus der Situation machen." Für Andreas Engler, Vorsitzender des Forums, verbieten sich nostalgische Blicke in die Vergangenheit. TR 5 ist eine Realität, der es sich zu stellen gilt. Bleibt nur die Frage nach dem "Wie". Auf diese Frage lieferte der TR 5-Praxisworkshop des Forums am 19. März in Düsseldorf zahlreiche Antworten, wobei Engler gleich zu Beginn klarstellte: "Ein Standardrezept gibt es nicht. Man kann keine drei Knöpfe drücken – und schon ist alles wieder ok."

Einig waren sich Referenten und Teilnehmer der Veranstaltung darüber, dass die Servicequalität in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen wird. "Die Servicequalität beeinflusst die Produktperformance mehr als jemals zuvor", stellte Arthur Stelter, Leiter Produktmanagement der Löwen Gruppe, klar. "Man muss am Servicegedanken arbeiten", hieß es auch von Jörg Neuberger, Leiter des Produktmanagements bei Bally Wulff.

In den Service investieren, bedeutet in erster Linie Mitarbeitern mehr Sicherheit mit den TR 5-Geräten zu geben. "Die Diskussionen mit den Spielgästen haben mit TR 5 zugenommen", berichtete Frank Brauckhoff, Leiter operatives Filialmanagement Mitte Admiral Entertainment. Aus diesem Grund habe man bei Admiral eine Schulung von Servicekräften für Servicekräfte entwickelt, die ihnen helfen soll die positiven Argumente von TR 5 gegenüber dem Spielgast geltend zu machen. Generell lässt sich für alle Unternehmen festhalten: "Schulung, Schulung und nochmals Schulung", wie sich Forum-Vorstandsmitglied Rolf Klug ausdrückte.

Weitere Themenschwerpunkte des TR 5-Praxisworkshops waren aktuelle Produkte und TR 5-Geräte in der Gastronomie.

Mehr zum TR 5-Praxisworkshop lesen Sie in der April-Ausgabe von games & business.

Bild: Wie mit TR 5 umgehen? Die Forum-Veranstaltung in Düsseldorf lieferte zahlreiche Beispiele aus der Praxis. 

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