Dachverband

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Neuwahlen beim FSH

"Ein Jahrzehnt jünger"

Der Vorstand des Fachverbands Spielhallen (FSH) hat sich um "ein Jahrzehnt verjüngt", wie der wiedergewählte Vorsitzende Frank Waldeck "grob ausgerechnet" hat.

Auf der FSH-Sitzung am 20. November in Schlüsselfeld wurden Benjamin Roick, Michael Holderer und Tobias Schneegans neu in den Vorstand gewählt. Karl Weber, Max Krumme, Gundolf Aubke und Heinz Basse waren zur Wiederwahl nicht mehr angetreten. Sie wurden vom im Amt bestätigten Vorsitzenden Frank Waldeck (Foto) mit "großem Dank für viele bereichernde Jahre" und individuellen Geschenken verabschiedet. Weiter zum Vorstand gehören Jean Pierre Berlejung, Andreas Braun, Marcus Seuffert und der mit dem besten, weil einstimmigen, Ergebnis gewählte Dirk Fischer.

Neben einer aktuellen Bilanz der branchenpolitischen Situation wurde die Bedeutung der politischen Arbeit und des konzeptionellen Vordenkens betont. "Vom FSH gingen hier in den letzten Jahren die mutigsten Impulse aus", so Frank Waldeck. Gleichzeitig betonte er die Notwendigkeit auch durch aktive Brancheninitiativen, "die schwarzen Schafe vom Markt zu kriegen". Dass man das nicht nur den Behörden überlassen könne, sei nicht immer Branchenkonsens gewesen: "Das hat sich jetzt geändert."

Im Praxisdialog beschäftigte sich die FSH-Versammlung mit Personal-Findung und -Bindung. Wie schwierig das Terrain des Online-Spiels ist, bestätigte einmal mehr eine Podiumsdiskussion.

Lesen Sie die ausführliche Berichterstattung über die Sitzung des FSH in der Dezember-Ausgabe von games & business. Noch kein Abonnent? Alle Informationen zu einem Probe-Abo finden Sie hier.

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