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Bilanz aus NRW

Die Uhr tickt jetzt rückwärts

In NRW gilt ein neues Landesglücksspielgesetz, das den Bestand von Spielhallen mit hohen Qualitätsauflagen verknüpft. Wir sprachen mit (v. l.) Andreas Wardemann, Freddy Fischer und Wolfgang Pütz vom DAV-Vorstand über ihre Erfahrungen der letzten Monate.

Eine Herkulesaufgabe seien die Verhandlungen über das neue Gesetz gewesen, resümiert Wolfgang Pütz. Bei der es allerdings "unschätzbare Hilfen" gegeben habe, ergänzt Andreas Wardemann, der vor allem eine zentrale Erfahrung machte: "Was nicht zu schlagen ist, ist das direkte persönliche Gespräch von Unternehmer zu Politiker. Diesen authentischen Dialog brauchen wir viel mehr."

Zwar könne dieser Dialog "mit uns" nicht auf der großen Bühne stattfinden, müsse dafür aber in der Breite, möglichst häufig und regelmäßig passieren, insistiert Freddy Fischer, den noch etwas umtreibt: "Wir müssen dafür sorgen, dass Qualität gelebt wird, aber auch erlebbar ist", so der DAV-Vorstand, und zwar für Kunden, Ordnungsämter und die Politik.

Warum die Uhr jetzt rückwärts tickt, auf welche Situation sich die nordrhein-westfälischen Automatenunternehmer ab sofort vorbereiten müssen und warum es nicht mehr Zeit ist in Auflagen, sondern in wirtschaftlichen Verbesserungen zu denken, erfahren Sie in der September-Ausgabe von games & business. Und die gibt's mit zwei weiteren Ausgaben hier als gratis Probeabo.

Bild (v. l.): Andreas Wardemann, Freddy Fischer und Wolfgang Pütz aus dem DAV-Vorstand
Bild gb-App: © fotogestoeber – stock.adobe.com

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