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Hessen

DAW: FDP-Landesparteitag in Wetzlar

Die quantitative Regulierung sei gescheitert, sagte Michael Wollenhaupt, Vorsitzender des Hessischen Münzautomaten-Verbands, beim Parteitag der Hessen-FDP.

Da die bisherigen quantitativen Regulierungsansätze ihr Ziel verfehlt hätten, sei eine kohärente und an strengen qualitativen Maßstäben ausgerichtete Glücksspielregulierung nötig, unterstrich Michael Wollenhaupt, Vorsitzender des Hessischen Münzautomaten-Verbands (HMV), beim Landesparteitag der FDP in Wetzlar.

Dort waren der Hessische Münzautomatenverband und der Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft (DAW) mit einem gemeinsamen Stand präsent. Neben Wollenhaupt vertraten Michael Stang, 2. Vorsitzender des HMV, DAW-Länderbeauftragter Andreas Rey und Simon L. Scherer, Justiziar der Jungunternehmer im HMV, die Branche. Sie konnten FDP-Bundesgeneralsekretärin Nicola Beer (MdB), den neu ins Amt gewählten hessischen FDP-Generalsekretär Moritz Promny (MdL) sowie den wiedergewählten FDP-Landesvorsitzenden Dr. Stefan Ruppert MdB begrüßen.

Ruppert bekräftigte die Wichtigkeit eines kontinuierlichen Dialogs, der die anstehende Änderung des Glücksspielstaatsvertrages ebenso wie die Auswirkungen des Hessischen Spielhallengesetzes umfassen müsse. Wollenhaupt betonte, dass die legalen Angebote über eine qualitative Regulierung gestärkt werden müssten.

Foto: Michael Wollenhaupt (l.), Dr. Stefan Ruppert (Mitte) und Michael Stang bleiben im Dialog miteinander. ©: DAW/AWI

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