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Ehre

Christoph Schwarzer spricht in Paulskirche

Aufstellunternehmer Christoph Schwarzer, der nach den Anschlägen vom 11. September 2001 eine Großspende für die Angehörigen toter und verletzter Feuerwehrleute in New York gesammelt hatte, hielt am deutsch-amerikanischen Freundschaftstag eine Rede in der Frankfurter Paulskirche.

"Es war ein ergreifender Moment – und eine besondere Ehre." So beschreibt Christoph Schwarzer gegenüber games & business seinen Auftritt in der Frankfurter Paulskirche am 28. September 2021, als dort der Tag der deutsch-amerikanischen Freundschaft gefeiert wurde. Der stand im Zeichen der Anschläge des 11. September, da diese sich zum 20. Mal jährten. Der Festakt war außerdem die erste offizielle Amtshandlung des neuen amerikanischen Generalkonsuls Norman Thatcher Scharpf, der das amerikanische Generalkonsulat in Frankfurt führt.

"Die Bilder von Kollegen, die in New York die Gefahr erfassten, die ihr eigenes Leben riskierten und verloren, um Menschenleben zu retten und die Gefahr zu bekämpfen, die trafen mich ins Herz", sagte Schwarzer in Frankfurt. Der Unternehmer aus Bad Homburg ist seit 1976 selbst Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Königstein. Außerdem sei es für ihn wichtig gewesen, "auf die Freundschaft der Amerikaner mit Freundschaft zu antworten". Schließlich hätten die Amerikaner mehr als andere Nationen einen Anteil daran, dass Deutschland vom Nationalsozialismus befreit und in der Folge wirtschaftlich unterstützt worden war, erklärte Schwarzer.

Der Automatenunternehmer hatte damals über 1 Million DM an Spendengeldern für die Familien verletzter und ums Leben gekommener New Yorker Feuerwehrleute gesammelt.

Einen ausführlichen Bericht über die Spendenaktion, den Festakt in der Paulskirche und die Eindrücke, die Schwarzer in New York gesammelt hat, lesen Sie in der Oktober-Ausgabe von games & business.

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Foto: Christoph Schwarzer (r.) mit dem amerikanischen Generalkonsul Norman Thatcher Scharpf in der Paulskirche.

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