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Exklusiv-Interview

Beuth: "An Hessen führt kein Weg vorbei"

Der Hessische Innenminister Peter Beuth äußert sich im Exklusiv-Interview mit games & business über den 3. Glücksspieländerungsstaatsvertrag.

Der Anpfiff für einen hundertprozentig legalen Sportwetten-Markt ist erfolgt: Der Dritte Glücksspieländerungsstaatsvertrag (3. GlüÄndStV), auf den sich die Ministerpräsidenten auf ihrer Konferenz im März geeinigt haben, sieht unter anderem vor, allen Sportwetten-Anbietern, die sich an einem neuen Erlaubnisverfahren erfolgreich beteiligen, ab Frühjahr 2020 Lizenzen zu erteilen. "Wer sich an die Regeln hält, wird künftig auch legal Sportwetten anbieten können", fasst der Hessische Minister des Innern und für Sport, Peter Beuth (CDU), den Grundgedanken hinter dem neuen, rein qualitativen Erlaubnisverfahren im Exklusiv-Interview mit games & business zusammen. Dessen Durchführung obliegt seinem Land.

Beuth gehört zu den Politikern, die sich schon seit Jahren für eine "moderne Glücksspielregulierung" einsetzen, was unter anderem eine Erlaubniserteilung für Casino- und Poker-Spiele im Internet beinhaltet. Er kündigt an, dass an seinem Land in Sachen Glücksspielregulierung in Zukunft "kein Weg vorbei" führt: "Im Gegensatz zu anderen Ländern haben wir das personelle und technische Knowhow beim Regierungspräsidium Darmstadt. Angefangen bei der Sperrdatei Oasis bis hin zum Safe-Server. Das Regierungspräsidium Darmstadt wird nun personell für die Sportwetten weiter ausgebaut. Zum Ende des Jahres 2020 werden wir dort die größte Glücksspielbehörde Deutschlands haben."

Das komplette Interview mit Peter Beuth lesen Sie in unserem Titelthema "Sportwetten" in der Mai-Ausgabe.

Zum Gratis-games & business-Probeabo geht es hier.

Bild: Der Hessische Minister des Innern und für Sport, Peter Beuth, ist überzeugt, dass sein Land in Sachen Glücksspielregulierung in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen wird. ©HMdIS

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