Dachverband

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Politische Arbeit

BaWü: Mit Politikern beim Frühstück

Der Automaten-Verband Baden-Württemberg lud mit der Deutschen Automatenwirtschaft (DAW) zu gleich zwei parlamentarischen Frühstücken in Stuttgart ein.

In der Kalenderwoche 39 konnten sich Mitglieder des Wirtschafts- und des Innenausschusses und Mitglieder des Sozialausschusses mit Vertretern des Automaten-Verbands Baden-Württemberg (AVBW) und des Dachverbands DAW bei parlamentarischen Frühstücken zur Branche austauschen. Beide Male seien Abgeordnete und Berater aller im Landtag vertretenden Fraktionen zu Gast gewesen, so die Pressestelle der DAW.

Zentrales Thema war der "Spielhallen-Kahlschlag" zum 1. Juli 2021 in Baden-Württemberg, der verhindert werden müsse. DAW-Vorstandssprecher Georg Stecker und der 1. Vorsitzende des AVBW, Michael Mühleck, schilderten den Landtagsabgeordneten die Situation der Branche und betonten, dass Mindestabstände zwischen Spielhallen und das Verbot von Mehrfachkonzessionen keine geeigneten Mittel seien, um den natürlichen menschlichen Spieltrieb zu kanalisieren.

Sie befeuerten im Gegenteil die Ausbreitung illegaler Spielangebote vor allem auch im Netz, so die Branchenvertreter, die sich deutlich für eine Regulierung des gewerblichen Automatenspiels nach Qualitätskriterien aussprachen. In diesem Kontext erläuterten sie den Politikern auch die Qualitätsinitiative 2020, mit der die Automatenwirtschaft ganz konkrete Vorschläge für eine qualitative Regulierung macht und so den Spieler- und Jugendschutz beim gewerblichen Automatenspiel weiter stärkt.

 

 

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