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Osterbotschaft

BAV: "Blick nach vorne richten"

Per Oster-Videobotschaft informiert der BAV-Vorsitzende Andy Meindl über Gespräche auf allen politischen Ebenen, auf denen der Verband seine Argumente für eine zeitnahe Öffnung sowie zur Umsetzung des Glücksspielstaatsvertrags erläutert.

"Die Politik wagt es nicht, uns eine klare Öffnungsperspektive und damit Planungssicherheit zu geben. Das ärgert mich sehr. Das ist einfach unglaublich", macht der 1. Vorsitzende des Bayerischen Automaten-Verbands (BAV) Andy Meindl zu Beginn seiner Osterbotschaft deutlich. Umso mehr führe man Gespräche mit der Politik, "um den Verantwortlichen maximal transparent zu machen, dass wir mit unseren zertifizierten Hygienekonzepten zu 100 Prozent alle pandemiebedingten Auflagen erfüllen".

Meindl spricht vom engen Austausch mit dem bayerischen Wirtschaftsminister Aiwanger und dem Spielhallenbesuch des Landtagsabgeordneten Dr. Martin Huber bei der 2. BAV-Vorsitzenden Petra Höcketstaller. Die kritische wirtschaftliche Lage der Branche und insbesondere die belastende Situation der Mitarbeiter seien hier detailliert erläutert worden. Er bedankt sich zudem ausdrücklich bei den BAV-Mitgliedern, die in ihrer Region das Gespräch mit Mandatsträgern suchten, damit das Verständnis für die Branche wächst. "Machen Sie weiter so! Je mehr Mitglieder ihre Stimme erheben, umso besser."

Meindl ermuntert schließlich dazu, den Blick entschlossen nach vorn zu richten, da in diesem Jahr wichtige Weichenstellungen für die Zukunft der gesamten Branche anstehen. In Folge seien die Vorstände auch im Lockdown intensiv zum Thema "Umsetzung des Glücksspielstaatsvertrages für Bayern" beschäftigt. Die bayerische Staatsregierung hat den Entwurf des Ausführungsgesetzes im Kabinett verabschiedet. Der Verband habe sich an der Anhörung zusammen mit dem DAW beteiligt und sei guten Mutes, dass die Punkte, die für die Branche inakzeptabel seien, noch verändert werden.

Bild: © Stefan Heigl

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