Dachverband

Anzeige


Lockdown verlängert

BA kritisiert MPK-Beschlüsse

Spielhallenbetriebe dürfen nach den Beschlüssen der MPK vorerst nicht öffnen. Dies kritisiert der Bundesverband Automatenunternehmer (BA) ausdrücklich.

Spielhallen werden in den beschlossenen Öffnungsschritten der Bund-Länder-Konferenz vom 3. März nicht erwähnt. Öffnungen für bisher nicht benannte Bereiche sollen erst in der nächsten Sitzung der Bundeskanzlerin und der Länderchefinnen und Länderchefs am 22. März 2021 besprochen werden. "Es ist daher davon auszugehen, dass Spielhallenbetriebe vorerst nicht öffnen dürfen", so BA-Geschäftsführerin Simone Storch (Foto).

Spielhallen seien aufgrund der gesetzlich vorgegebenen Abstände zwischen Spielgeräten und der gründlichen Hygienekonzepte der Branche keine Infektionstreiber. "Angesichts der nun geplanten Öffnungen anderer Freizeit- und Dienstleistungsbetriebe ist der weitergehende Lockdown der Automatenbranche kaum noch nachvollziehbar. Spielhallen und die Gastronomie müssen zwingend in die Öffnungskonzepte integriert werden", so Storch.

Der Vorstand der Deutschen Automatenwirtschaft (DAW) werde sich hierzu heute beraten. Der BA werde sich weiterhin gemeinsam mit den anderen Spitzenverbänden, der DAW und dem BDWi intensiv für eine schnelle Beendigung des Lockdowns der Branche einsetzen.

Zurück


Anzeige