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Politische Arbeit

AVN/NAV: Gemeinsame Position entwickelt

"Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, unsere politische Arbeit auf den nachhaltigen Erfolg der 'Einfachkonzession' zu richten." Das geben AVN und NAV bekannt.

Der Automatenverband Niedersachsen (AVN) und der Nordwestdeutsche Automatenverband (NAV) haben ein gemeinsames Positionspapier entwickelt. Absicht und Ziel ihrer Position sei es, eine gute Ausgewogenheit zwischen Interessen im Sinne des Verbraucherschutzes und wirtschaftlichen Aspekten zu erzielen.

Den Vorständen der beiden BA-Landesverbände zufolge teilt sich ihre Position in zwei Kernbereiche: Zum einen müssen die im Bestand vorhandenen Betriebe längstmöglich vor einer Schließung bewahrt werden – durch Härtefallregelungen, Duldungen oder aber weicheren Übergangsregelungen. Zum anderen soll sich die politische Arbeit der beiden Verbände auf den nachhaltigen Erfolg der Betriebsform "Einfachkonzession" richten.

Gespräche hätten gezeigt, dass Politik und Verwaltung durchaus gewillt seien, mit diesem Modell "den Weg mit uns zusammen zu gehen", erklären die Verbandsvorstände. "Wir alle sind überzeugt, dass diese von uns präferierte Betriebsform die Säule unserer Branche in der Zukunft darstellen kann." Gleichzeitig betonen sie, dass sie sich "keineswegs gegen anders gerichtete Ideen wenden", sondern ihr Hauptaugenmerk auf die Umsetzbarkeit mit der größten Wahrscheinlichkeit richten. "Sollten sich die Parameter für uns als Branche allerdings zu unseren Gunsten ändern lassen, werden wir selbstverständlich auch andere Wege mit beschreiten."

"Wir sind sicher, dass unser legales Spielangebot die letzte Barriere vor dem illegalen Spiel darstellt und dies auch in Zukunft in guter Korrespondenz mit Gesetzgebung und Verwaltung funktionieren wird", bekräftigen AVN und NAV gemeinsam.

Foto: NAV-Vorsitzender Detlev Graß (l.) und AVN-Vorsitzender Heinz Baße.

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